Seit ich das neue Heim der schrulligen Biberin Frau Dr.

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Seit ich das neue Heim der schrulligen Biberin Frau Dr.

Raspelzahn gesehen habe, lässt mich das Thema „Burgen“ nicht mehr los. Ich fragte mich: Warum haben die Menschen überhaupt Burgen gebaut? Vor wem hatten sie solche Angst – vor wilden Tieren vielleicht? Aber dafür braucht man keine meterdicken und hohen Mauern. Ich fand heraus, dass sich Menschen damals vor anderen Menschen schützen wollten. „Ist das nicht verrückt?“, quakte ich zu meiner Entenfreundin Agnes. Ich kenne jedenfalls keine Ente, vor der ich solche Angst haben müsste. „Und heute bauen selbst die Zweibeiner keine Burgen mehr“, quakte ich. Die meisten dieser Festungen stammen aus dem Mittelalter. So nennt man die Zeit etwa vom Jahr 500 bis zum Jahr 1500. Damals gab es viele Kriege – und eine Festung konnte die Bewohner schützen. Weil man Angreifer so schon von Weitem sieht, thronen Burgen oft auf einem Berg. Heute sind von vielen Burgen nur noch Reste übrig. Aber selbst bei diesen finden Forscher oft noch heraus, wofür sie einst gebaut wurden und wer darin gelebt hat. In Deutschland stehen die meisten Burgen am Rhein entlang. Meist waren es mächtige Könige, Adelige und Kirchenfürsten, die sich Burgen bauen ließen, um sich dort sicherer zu fühlen. „Und was ist mit den Rittern?“, quakte Klara. Die Antwort bekommt ihr morgen! Eure Paula

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