Seid ihr auch so gern bei Oma und Opa?

Seid ihr auch so gern bei Oma und Opa? Klar, eure Großeltern haben wohl oft mehr Zeit, um in aller Ruhe was mit euch zu unternehmen; wenn ihr es mit dem Dackelblick probiert, gibts auch einen Keks extra.

Oder ihr dürft länger aufbleiben als daheim bei Mama und Papa. Dafür sind Oma und Opa bei anderen Sachen vielleicht strenger. „Nicht nur für Zweibeiner-Kinder ist es ein Riesenglück, eine Oma zu haben“, quakte meine Entenfreundin Agnes gestern –und schnatterte mir und Ente Klara von Killerwalen. Das sind diese schönen, schwarz-weißen Tiere, die man auch Orcawale nennt. „Bei denen macht es einen gewaltigen Unterschied, ob ein Jungwal eine Oma hat oder nicht“, schnatterte Agnes. „Das haben Forscher aus Großbritannien herausgefunden.“ Dazu haben sie mit Unterwasserkameras zwei Gruppen von Walen mit rund 700 Tieren im Meer beobachtet, vor der Ostküste der USA und Kanadas. Bei 378 Tieren fanden sie heraus, wer die zugehörigen Omas sind. Sie stellten fest: Starb eine Waloma, sanken damit die Überlebenschancen der Enkel-Wale. Die Forscher vermuten, das liegt daran, dass Walomas ihren Enkeln gern mal einen Lachs zuschieben. Vor allem aber wissen sie in harten Zeiten, wenn Fisch knapp ist, wie man doch noch an welchen kommt. Eure Paula

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