Schon oft haben meine Freunde und ich uns gefragt, was der helle, weiße Ball da oben zwischen den Sternen ist.

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Schon oft haben meine Freunde und ich uns gefragt, was der helle, weiße Ball da oben zwischen den Sternen ist.

Irgendwann hat uns die Biberin Frau Dr. Raspelzahn verraten: Das ist der Mond. Das ist lange her. Vor Kurzem aber kam Ente Klara panisch zu uns gewatschelt. „Der Mond ist weg!“, quakte sie. „Jemand muss ihn mitgenommen haben.“ Sie hatte sofort den diebischen Waschbären im Verdacht. „Blödsinn, niemand hat den Mond geklaut“, schnatterte Ente Agnes. „Heute ist er nur nicht zu sehen.“ An jenem Tag war Neumond: „Da steht der Mond genau zwischen Erde und Sonne – und ist daher nicht zu sehen.“ Der Mond bewegt sich nämlich um die Erde. „In einem Monat schafft er eine Runde“, quakte Agnes. „Die Erde bewegt sich wiederum um die Sonne. Je nachdem, wie wir gerade zu Mond und Sonne stehen, sehen wir den Mond immer wieder in einem anderen Licht.“ Denn der Mond leuchtet nicht selbst. Er wird von der Sonne angestrahlt. Bei Neumond wendet uns der Mond die Seite zu, die gerade nicht beleuchtet wird. Wandert er weiter um die Erde, wird er nur noch von der Seite angeleuchtet. So wird seine Sichel mal breiter, mal schmäler. Strahlt die Sonne den Mond direkt an und wir schauen auf diese Seite, ist Vollmond. Eure Paula

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