Die Schattenseiten des Oktoberfests Der tödliche Streit am Freitagabend ist nicht der erste Todesfall auf der Wiesn.

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Die Schattenseiten des Oktoberfests. Der tödliche Streit am Freitagabend ist nicht der erste Todesfall auf der Wiesn.

1991 wurde ein 20 Jahre alter Mann bei einer Messerstecherei getötet. 1995 gerieten ein Standlbesitzer und ein Oktoberfestbesucher in Streit. Der Verkäufer schubste seinen Kontrahenten, der daraufhin stürzte und mit dem Kopf auf das Pflaster fiel. Der Mann starb wenig später in einer Klinik. Brutal griff 2003 ein 29-Jähriger einen 18-Jährigen im Augustinerzelt an – er rammte ihm einen zerbrochenen Masskrug zweimal von hinten in den Hals. Der 18-Jährige überlebte schwer verletzt. Der Täter musste wegen versuchten Mordes zwölf Jahre ins Gefängnis. 1989 brach ein Arzt (45) nach einer Fahrt im Fünffach-Looping tot zusammen. Die Polizei ging von Herzversagen aus. Eine 62-jährige Frau erlitt 1998 auf dem Festgelände einen Herzanfall. Trotz sofortiger Wiederbelebung starb die Münchnerin wenig später. Bereits Tage zuvor war ein 24-Jähriger nach Verlassen eines Fahrgeschäfts an Herz-Kreislauf-Versagen gestorben. 2014 sorgte der Tod eines Australiers (26) für Bestürzung. Er wurde von einem Taxi erfasst, mitgeschleift und starb kurz darauf im Krankenhaus.  das

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