Am Samstag ist der Siebenschläfertag – das habe ich euch schon gequakt.

Am Samstag ist der Siebenschläfertag – das habe ich euch schon gequakt.

Auch, dass der mit dem gleichnamigen Nagetier nichts zu tun hat. Trotzdem wollten wir Enten mehr über den Siebenschläfer mit Fell erfahren. Die Biberin Frau Dr. Raspelzahn verriet uns, dass der Siebenschläfer mit seinem buschigen Schwanz ein wenig wie ein sehr kleines Eichhörnchen mit großen Augen aussieht. „Die Tiere sind nachtaktiv. Da sind große Augen, die viel Licht reinlassen, hilfreich“, sagte die Biberin. Von der Größe her erinnern Siebenschläfer eher an Mäuse. So werden erwachsene Tiere nur rund 17 Zentimeter lang – und kaum schwerer als ein halbes Päckchen Butter. Ihr Fell ist graubraun. „Siebenschläfer können sehr gut klettern“, verriet uns die Biberin. Ihren Namen haben sie von ihrem Winterschlaf: Der dauert sieben Monate oder meist sogar länger. Ihr Schlafzimmer beziehen die Tiere gern in Baumhöhlen, aber auch mal in Vogelhäuschen oder dem Dachboden eines Hauses. Ihr Futter suchen sie nachts. Im Sommer sind das Knospen, Rinde, Früchte und Pilze. Im Herbst verschlingt der Siebenschläfer auch fettreiche Samen, wie Bucheckern, Eicheln, Haselnüsse und Kastanien. So kann sich der Nager ordentlich Winterspeck zulegen, von dem er ja lange zehren muss. Eure Paula

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