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„Rausfeuern und Bock umstoßen“: Fürther glauben an Sieg

Stefan Leitl gestikuliert
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Der Fürther Trainer Stefan Leitl gestikuliert am Spielfeldrand.

Bei der SpVgg Greuther Fürth ist trotz des verheerenden Saisonstarts in der Fußball-Bundesliga weiter der Glaube an das kleine Wunder Klassenerhalt vorhanden. „Die Motivation ist sehr groß. Die Intensität im Training ist gut. Die Einstellung ist gut. Das Verhalten untereinander ist gut“, berichtete Trainer Stefan Leitl zwei Tage vor dem Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim am Samstag (15.

Fürth - 30 Uhr).

Leitl steht vor seinem 100. Pflichtspiel mit den Franken. Nach zuletzt zehn Niederlagen soll gegen Hoffenheim der erste Dreier der Saison her. Es wäre überhaupt der erste Bundesliga-Heimsieg der Vereinsgeschichte. „Wir wollen alles rausfeuern und den Bock umstoßen“, kündigte der 44-jährige Coach am Donnerstag an. Sein Team liegt abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz.

Vor dem Spiel gegen den Tabellenehnten Hoffenheim plagen die Fürther wieder einmal große Verletzungssorgen. Paul Seguin werde wegen einer starken Erkältung definitiv ausfallen. Die Einsätze von Jetro Willems und Jeremy Dudziak (beide Sprunggelenk) seien ebenso fraglich wie der von Max Christiansen (Schienbeinprellung). „Das ist wieder keine einfache Situation für uns. Wir müssen wieder improvisieren“, sagte Leitl. Schon in den vergangenen Wochen hatten die Fürther mit verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen. dpa

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