Prozess um Unfalltod von Ramona und Melanie: "Dahingeplaudere" von Zeugen lässt Eltern der Toten verzweifeln

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Im November 2016 passierte der tödliche Unfall auf der Miesbacher Straße in Rosenheim. 
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Am heutigen 6. Tag des Berufungsprozesses um den Unfalltod von Melanie Rüth (21) und Ramona Daxlberger (15) vom Samerberg stand die Aussage eines 51-jährigen Mannes aus Bad Aibling im Mittelpunkt. Sie führte zu einem Eklat. 

  • Ein neuer Zeuge könnte dem Berufungsprozess eine wichtige Wende geben
  • Er soll unter anderem die beiden Angeklagten Daniel R. (25) und Sebastian M. (26) dabei belauscht haben, wie sie sich für Aussagen bei der Polizei abgestimmt haben.
  • Der Zeuge hat dies vor Gericht allerdings nicht bestätigt – sondern spricht von "Dahingeplaudere"
  • Nach Informationen der OVB Heimatzeitungen wurde der 51-jährige Aiblinger darauf wegen des Verdachts der Falschaussage festgenommen. 
  • Die Antwort des Angeklagten-Anwalts Michl: Er forderte die Aussetzung der Hauptverhandlung und einen anderen Staatsanwalt.
  • Ein Unfall-Gutachter hält die Aussagen von  Polizisten zu möglichen weiteren Autorennen für "technisch möglich".
  • Ein Urteil schon am 12. November gilt als unsicher.

Lesen Sie hier: 5. Verhandlungstag: Eltern von Ramona und Melanie in Rage wegen wankelmütigem Belastungszeugen

Update 18 Uhr:

Im letzten Teil des Verhandlungstages lassen sich die Anwälte und Nebenkläger vom Sachverständigen zahlreiche Möglichkeiten zum Überholvorgang berechnen – die aber laut Gutachter Andreas Thalhammer auch alle „rein hypothetisch“ sind. 

Auch zu den beiden möglichen Verkehrsvergehen der beiden Angeklagten, die nichts mit dem Unfall zu tun hatten, nimmt der Sachverständige Stellung. So seien die Angaben der Polizisten zum möglichen Rennen am Rosenheimer Brückenberg im April 2018 technisch möglich. Verteidiger Von Koskull hakt nach: „Halten Sie die Aussagen der beiden Polizisten über die Vorkommnisse für plausibel.“ - „Es ist technisch möglich“, erklärt der Gutachter. 

Der Prozess wird am Dienstag, 12. November, fortgesetzt. Unter anderem sollen dann drei weitere Zeugen der Verteidigung gehört werden. Richter Zenkel hat heute erneut angedeutet, dass der 12. November als Tag der Urteilsverkündung nicht haltbar sein wird. Daher hat Zenkel die Prozessbeteiligten gebeten, sich den 20. November zusätzlich im Kalender einzutragen.

Update 16.30 Uhr: 

Nun schildert der Gutachter Andreas Thalhammer seine Erkenntnisse zum tödlichen Unfall am 20. November 2016. „Jede technische Untersuchung ist natürlich nur so gut, wie die Grundlagen, die man hat“, leitet der Gutachter seine Präsentation ein.

Beim VW Golf sei bei der Kollision der Tacho bei knapp 90 km/h stehen geblieben. „Das gibt uns eine sehr genaue Geschwindigkeit, die aber nicht absolut sicher ist.“ 

Die Kollisonsgeschwindigkeit lasse sich aber „recht treffend“ berechnen. Der Golf-Fahrer sei dem Zusammenstoß mit einem Tempo von 88 bis 94 km/h, der Nissan von Melanie Rüth mit einer Geschwindigkeit von 54 bis 61 km/h unterwegs gewesen. Bei den Kollisionskräften, die auf den Nissan gewirkt hatten, seien die Überlebenschancen in der Regel bei unter fünf Prozent.

 

Lücke zwischen BMW zwischen 6 und 25 Metern

Nach Ansicht des Sachverständigen habe der Unfallfahrer aus Ulm zumindest vier Sekunden vor dem Zusammenstoß den Gegenverkehr wahrnehmen müssen. Die Insassen des Nissan Micra hätten demnach gerade einmal zwei Sekunden gehabt, zu reagieren. „Für die Fahrzeuglenkerin Rüth wäre der Unfall nicht vermeidbar gewesen“, so die klare Aussage Thalhammers. 

Auch zum Thema Vermeidbarkeit äußert sich der Sachverständige. So sei das Problem die fehlende Kommunikation gewesen, wie Thalhammer erklärt. „Ein Beispiel: Wenn der vordere BMW Gas gegeben hätte, um die Lücke aufzumachen, und der Golf-Fahrer trotzdem am Überholen festhält, nutzt das alles nicht“, sagt Thalhammer. 

Um eine – trotz allem laut Thalhammer hypothetische Aussage – zum Abstand der beiden BMW treffen zu können, hat Thalhammer die Aussage des hinteren BMW-Fahrer zugrunde gelegt, der vor Gericht angegeben hatte, Glas splittern gehört zu haben. 

Thalhammers Berechnung: Bei Geschwindigkeiten zwischen 70 und 90 km/h könne der Abstand zwischen den beiden BMW in Hinblick auf die Angaben des hinteren Beifahrers zwischen 6 und 25 Metern gelegen haben.

Update 15.20 Uhr:

Der Richter gibt nun die die Entscheidungen zu den Beweisanträgen der Verteidiger bekannt. 

So werden für Dienstag, 12. November, drei weitere Zeugen geladen, die die Angeklagten entlasten sollen. 

Update 15 Uhr: 

Nach einer fast zweistündigen Unterbrechung verliest Richter Zenkel die Entscheidung des leitenden Staatsanwalts. Für die Auswechslung des Staatsanwalts liegen nach dessen Einschätzung keine Gründe dafür vor. 

Dafür beantragt der Staatsanwalt wegen möglicher Einflussnahme auf den Zeugen aus Bad Aibling, die Sicherstellung der Mobiltelefone der beiden Angeklagten. 

Kurzfristig sagt nun ein weiterer Zeuge aus, der Gast auf der besagten Party in Rosenheim war und sich ebenfalls mit dem Zeugen aus Bad Aibling unterhalten haben soll. Hauptsächliche sei es bei den Gesprächen bei der Party ums Surfen gegangen, einige Zeit aber auch um den Unfall. „Ich habe eigentlich nichts gehört, was mir neu gewesen ist“, sagt der Zeuge.

"Ich hätte gesagt: 'Du musst damit zur Polizei'" 

Der Bad Aiblinger habe dabei über die „Autospinnerei“ gesprochen. Ob der Bad Aiblinger etwas über den schweren Unfall erzählt habe, könne er nicht sagen. „Hat er etwas davon erzählt, dass sich die Männer abgesprochen haben, was sie vor der Polizei oder vor Gericht erzählen sollen?“, fragt der Richter den Zeugen. „Nein, das hat er nicht“, antwortet der Mann. „In meinen Augen hat er gemutmaßt, ob denen mit den aufgemotzten Karren so etwas zuzutrauen ist.“ 

Harald Baron von Koskull fragt den Zeugen, ob er nach diesem Gespräch auch das Bedürfnis gehabt habe, sich an die Polizei zu wenden. „Nein, weil es war ja meiner Meinung nach auch nichts Neues dabei.“ Was Wilhelm Graue, Anwalt der Nebenklägerfamilie Rüth, zum Nachhaken veranlasst: „Auch wenn es jetzt nichts Neues war, was hat er denn gesagt?“ – „Das war rein spekulativ, wie der Unfall passiert sein könnte.“ 

Zum Schluss macht der Zeuge nochmal deutlich: „Wenn etwas Wichtiges dabei gewesen wäre, dann hätte ich zu dem Mann gesagt: ,Du musst damit zur Polizei gehen'.“

Prozess um den Unfalltod von Ramona und Melanie: Was die Polizei ermittelt hat

Update 13.30 Uhr: 

Nun begründet Anwalt Michel seine Forderung, die Verhandlung auszusetzen und den Staatsanwalt ablösen zu lassen. Er sieht dessen „Objektivität eingeschränkt“. 

Der Anwalt des angeklagten Sebastian M. legt dem Staatsanwalt zur Last, dem Zeugen aus Bad Aibling noch vor seiner Befragung „Falschaussage“ vorgeworfen und mit einer Verhaftung des 51-Jährigen gedroht zu haben. 

Die Sitzung wird unterbrochen, bis der Leitende Staatsanwalt, der diese Entscheidung treffen muss, sich dem Antrag angenommen hat.

Update 12 Uhr: 

„Keine Spielereien, bei der Wahrheit bleiben“, so begrüßt Richter Zenkel den 51-jährigen Bad Aiblinger, der jetzt im Zeugenstand sitzt. Am Abend der besagten Party in Rosenheim habe er zwei, drei alkoholfreie Bier getrunken. „Wir haben uns bei der Party über das Surfen und alte Zeiten unterhalten und sind dann irgendwie auf den Unfall gekommen“, erzählt der Zeuge.

„Über was haben Sie sich denn bezüglich des Unfalls unterhalten?“, fragt Zenkel. „Das weiß ich nicht mehr, tut mir leid“, antwortet der Zeuge, woraufhin Zenkel erwidert: „So leicht geht’s nicht.“ 

Zeuge rudert zurück 

Nachdem der Zeuge sich weigert, genaue Details zum Gespräch auf der Party anzugeben, liest Zenkel aus der Vernehmung des vorherigen Zeugen vor und konfrontiert ihn mit dessen Aussagen. Der Zeuge bestätigt zwar seine angeblichen Aussagen, behauptet aber, er habe keine Absprachen zwischen den BMW-Insassen mitbekommen.

Seine Aussagen auf der Party habe er aus den Medien. „Das ist doch Quatsch, was Sie sagen“, kommentiert Zenkel die Angaben des Bad Aiblingers, woraufhin dieser lapidar erwidert: „Ja, das ist Quatsch.“ 

Auf die Frage, ob er bei der Party gesagt habe, dass die BMW-Fahrer keine Reue und Betroffenheit gezeigt haben, sagt der Zeuge: „Nein, das habe ich nicht.“ 

Staatsanwalt wird wütend

Mitbekommen habe er aber, dass sich die Angeklagten darüber unterhalten haben, dass sie sich bei Media Markt neue Handys holen wollten, nachdem ihnen die Handys von der Polizei abgenommen worden sind. 

Staatsanwalt Jan Salomon wirft dem Zeugen „Falschaussagen“ vor und droht ihm mit einer sofortigen Verhaftung, sollte er „weiterhin lügen“. Daraufhin sagt der Zeuge, dass „er nur mitbekommen habe, wie sich die Personen getroffen haben. Von Gesprächen zwischen den BMW-Insassen habe ich nichts mitbekommen“. 

Er habe in dem Gespräch auf der Party nur „seine eigene Meinung“ wiedergegeben. „Die waren da drinnen gehockt, ich war draußen gehockt“, sagt der Zeuge. Dass sich die beiden Angeklagten abgesprochen haben, „war meine Meinung“, wiederholt der Bad Aiblinger mehrfach und bestätigt den Begriff „Dahingeplaudere“ von Anwalt Andreas Michel, der einen der angeklagten jungen Männer vertritt. 

Nun berichtet der Zeuge von der Kontaktaufnahme durch Christian Schluttenhofer, Anwalt der Nebenklägerfamilie Daxlberger. „Er hat mich am Telefon angeschrien“, behauptet der 51-Jährige, woraufhin Schluttenhofer den Kopf schüttelt. Daraufhin schildert Schluttenhofer seine Sicht des Telefonats mit dem Zeugen. Dieser habe ihm am Telefon gesagt, dass er schon öfter überlegt habe, mit dem Anwalt Kontakt aufzunehmen. „Stimmt das oder nicht?“, fragt Schluttenhofer den Zeugen. Dessen Antwort: „Daran kann ich mich nicht erinnern.“ 

"Sie lügen hier"

Nun gibt der Zeuge an, dass ihn Anwalt Schluttenhofer am Telefon unter Druck gesetzt habe. Woraufhin der Nebenklagevertreter erwidert: „Sie lügen hier. Sind Ihnen die Konsequenzen eigentlich bewusst?“ Auch Ralf Rüth, Vater der beim Unfall ums Leben gekommenen Melanie Rüth (21), wendet sich mit brüchiger Stimme an den Zeugen: „Ist ihnen eigentlich klar, wie wichtig es für uns ist, die Wahrheit zu erfahren?“ 

Nachdem Zenkel die komplette Vernehmung des Zeugen verliest, kommentierte der 51-Jährige seine Angaben bei der Polizei mit den Worten „Ich rede halt viel Scheiß“.

War das jetzt eine Falschaussage?

Nach Informationen der OVB Heimatzeitungen wurde der 51-jährige Aiblinger direkt nach seiner Aussage festgenommen – wegen des Verdachts der Falschaussage.

Als Reaktion darauf gewertet werden darf der folgende Antrag des Anwalts von Sebastian M. (26), Andreas Michel. Er beantragt die Aussetzung der Hauptverhandlung und die Ablösung des Staatsanwalt. 

Offensichtlich, weil er ihn für parteiisch hält. Darüber muss das Gericht zunächst beraten. 

Update 10.30 Uhr: 

Nun sagt der Mann aus, der den Stein um den neuen Zeugen sozusagen erst ins Rollen gebracht hat. Der 52-Jährige berichtet, wie er sich vor rund drei Wochen auf einer Party mit einem weiteren Zeuge, der ebenfalls heute aussagen soll, unterhalten hatte. 

Thema an diesem Abend sei auch der tödliche Unfall am 20. November 2016 in Rosenheim gewesen, nachdem sein Gesprächspartner

erzählt hatte, dass einer der Angeklagten der Sohn seines früheren Chefs gewesen sei. Er habe ihm dann erzählt, wie sich die Angeklagten kurz nach dem Unfall darüber aufgeregt hatte

n, dass ihn die Handy abgenommen worden sind. Zudem berichtet der Zeuge, dass sein Gesprächspartner über Absprachen zwischen den Angeklagten berichtet hatte.

"Überhaupt keine Betroffenheit"

„Mich hat es sehr betroffen gemacht, dass mir der Mann berichtet hat, dass die Angeklagten überhaupt keine Betroffenheit gezeigt haben“, sagt der Zeuge. Z udem habe ihm der Mann berichtet, wie die Männer sich darüber unterhalten haben sollen, dass sie den Unfallfahrer aus Ulm zum Überholen provoziert und dann am Einscheren gehindert haben. 

„Was ihn am meisten belastet hat, war, dass da überhaupt keine Betroffenheit da war, dass zwei Mädchen gestorben sind“, sagt der Zeuge. „Ich hatte das Gefühl, dass er sich beim Gespräch mit mir etwas von der Seele reden wollte und es für ihn eine Erleichterung.“ „Haben Sie ihm das geglaubt, was er Ihnen erzählt hat?“, hakt Richter Jürgen Zenkel nach. „Ja, er ist zwar nur ein flüchtiger Bekannter. Ich habe ihn aber als sehr bodenständigen Mann kennengelernt.“ 

Er habe nicht den Eindruck gemacht, als ob sich der Gesprächspartner versucht habe, sich wichtig zu machen. „Mich hat dieses Gespräch persönlich belastet“, sagt der 52-Jährige. „Seine Angaben kamen so glaubwürdig rüber. Bei Zweifel hätte ich es darauf beruhen lassen.“ „Haben Sie denn dann aus dem Gespräch mehr erfahren, als Sie aus den Medien wussten?“, will Zenkel jetzt wissen. „Das mit den Handy war für mich neu“, antwortet der Zeuge.

 

BMW-Fahrer soll sich nach dem Unfall besprochen haben

Die Frage Zenkels, ob sein Gesprächspartner auf der Party jemand gewesen sei, der sich nur in den Mittelpunkt stellen wollte, verneint der Zeuge. „Hat sich bei Ihnen nicht aufgedrängt, warum der Mann nicht damals schon zur Polizei gegangen ist?“, fragt Zenkel. „An diesem Abend nicht“, antwortet der Zeuge, „man will ja auch nicht als Moralapostel dastehen. Aber mich hat das sehr betroffen gemacht – und daraus habe ich meine Konsequenzen gezogen.“ 

Zur Polizei sei er nicht gegangen, da er eigentlich nicht persönlich in Erscheinung treten wollte. Auf die Frage Zenkels, ob der Gesprächspartner bei der Party vielleicht betrunken war, antwortet der 52-Jährige: „Nein, betrunken war er sicherlich nicht. Ich weiß gar nicht, ob er an diesem Abend aufgrund einer Erkrankung überhaupt Alkohol getrunken hatte.“ 

Tag der möglichen Absprache unklar

Ob das Gespräch zwischen den BMW-Insassen direkt am Tag nach dem Unfall oder vielleicht einen Tag später stattgefunden habe, darüber habe sich sein Gesprächspartner nicht detailliert geäußert. Dr. Andreas Michel, Anwalt des Angeklagten Sebastian M., hakt nach, nachdem der Zeuge bei der Polizei angegeben hatte, das Gespräch zwischen den BMW-Insassen habe laut seines Gesprächspartners am Tag nach dem Unfall stattgefunden.

„Das hatte ich zunächst so aufgefasst, aber mittlerweile bin ich sicher, dass er dazu explizit keine Angabe gemacht hat.“ Auf die Frage, ob der Zeuge von seinem Gesprächspartner erfahren habe, wie viele Männer bei den etwaigen Absprachen dabei gewesen seien, antwortet der Zeuge: „Nein. Er hat gesagt der Daniel und die Unfallbeteiligten.“ 

Harald Baron von Koskull, Verteidiger von Daniel R., möchte nun wissen, wer bei dem Partygespräch erstmals das Stichwort „Unfall auf der Miesbacher Straße“ gegeben hatte. „Ich habe ihn, nachdem an seiner ehemaligen Arbeitsstätte immer getunte Autos stehen, gefragt, ob denn damals jemand davon an dem Unfall beteiligt gewesen ist“, antwortet der Zeuge.

Update Donnerstag, 7. November, 9.30 Uhr:  

Der 6. Verhandlungstag ist gestartet. 

Harald Baron von Koskull, Verteidiger des Angeklagten Daniel R. (25), stelllt zu Beginn des sechsten Verhandlungstages drei Beweisanträge. Unter anderem will er das Gutachten eines Fachpsychologen für Verkehrspsychologie erstellen lassen, um aufzuzeigen, dass sein Mandant „keine Möglichkeit“ hatte, den Überholvorgang des Unfallfahrers (27) aus Ulm zu verhindern. 

Wollte sich Zeuge nur wichtig machen?

Zudem möchte von Koskull einen weiteren Zeugen laden lassen, der bestätigen könne, dass sich die beiden Angeklagten sowie ihre Beifahrer nicht abgesprochen haben. Bei dem Zeugen handelt es sich um den Mann, der die vier Männer nach dem Unfall von der Polizeiinspektion abgeholt hatte. 

Zudem sollen zwei Zeugen bestätigen können, das sich die BMW-Insassen auch am Unfallort nicht abgesprochen haben.

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