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Die Polizei twittert Wiesn-Neuigkeiten fast in Echtzeit

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Wiesn-Neuigkeiten fast in Echtzeit. Als wären 16 Tage Oktoberfest für die Münchner Polizei nicht schon anstrengend genug, absolvierte die Wiesnwache am Freitag sogar noch eine Marathon-Einheit.

Zwölf Stunden lang versorgten die Beamten ihre Internet-Fans mit Wiesn-Neuigkeiten. Der Twitter-Marathon unter dem Hashtag #Wiesnwache genießt bei den Anhängern der Münchner Polizei seit Jahren Kultstatus. Fast in Echtzeit können Menschen aus aller Welt die meist kuriosen, manchmal auch schockierenden und nicht selten traurigen Ereignisse mitverfolgen, mit einem Herz markieren oder sogar kommentieren. Auch am Freitag haben sich die Polizisten wieder über Twitter zu Wort gemeldet. Eine Auswahl.

Aufklärung: Die Einsatzgruppen auf dem Oktoberfest sind durchweg mit „Münchner Schandis“ besetzt, die sich alle freiwillig zur Wiesn gemeldet haben, schreibt das Twitter-Team gleich am Anfang des Marathons. Schandis leitet sich aus dem Französischen von dem Wort „gendarme“ (Polizist) ab.

Diebstahl: Ein Mann hat im Museumszelt auf der Oidn Wiesn einen USB-Stick, auf dem Karl-Valentin-Filme gespeichert waren, aus einem Fernseher gezogen und eingesteckt. Die Polizei rätselt: „Was stimmt mit dem Langfinger nicht?“

Wissenswert: Zwischendurch informieren die Beamten ihre Leser auch mit allerhand interessanten Fakten. Zum Beispiel, dass die Wiesnwache in der Zeit während des Oktoberfestes die größte Polizeidienststelle Bayerns ist.

Berauschte Italiener: Ob hier der Begriff „Wiesn“ falsch verstanden wurde, fragt die Polizei. Denn Kollegen haben zwei Italiener mit Gras, also Marihuana, erwischt. Eine Belehrung habe es auf dem „betonierten, graslosen Boden der Tatsachen in der Wiesnwache“ gegeben, teilt die Polizei mit.

Verfolgungsjagd: „Der Flüchtige ist immer eine Wagenlänge voraus“, schreibt die Wiesnwache unter ein Foto. Darauf zu sehen: Zwei Polizisten in einem Fahrgeschäft.  joh

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