„Paula, komm schnell her, hier ist ein Ufo!“, schnatterte meine Entenfreundin Klara aufgeregt.

„Paula, komm schnell her, hier ist ein Ufo!“, schnatterte meine Entenfreundin Klara aufgeregt.

„Ein Ufo? Das kann nicht sein“, quakte ich und folgte ihr rasch an den Rand eines Gebüschs. Dort lag das vermeintliche Ufo, um das sich einige tierische Waldbewohner geschart hatten. „Das ist kein Ufo, sondern eine Stehlampe, die ein dummer Zweibeiner hier einfach weggeworfen hat“, schimpfte ich. „Schau mal hier, das ist eine Glühbirne.“ Klara war verwirrt. „Glühwas? Sind das die Dinger, die Licht in die Häuser der Zweibeiner bringen?“, fragte sie. „Genau“, brummte Waschbär Waldemar. „Sind die Lampen ans Stromnetz angeschlossen und angeschaltet, beginnen sie zu leuchten: Das habe ich oft gesehen. Aber wie funktioniert so eine Glühbirne?“ Agnes rückte ihre Brille zurecht. „Eine Glühbirne besteht aus einem gläsernen Gehäuse“, erklärte sie. „Darin steckt ein sehr dünner Glühdraht, der von dickeren Drähten gehalten wird.“ Ist die Lampe an, fließt Strom durch die dickeren Drähte und durch den dünnen Glühdraht. Der werde bis zu 2500 Grad Celsius heiß. „So entsteht das Licht“, quakte Agnes. Käme der Draht dabei mit Luft in Kontakt, würde er verbrennen. Darum ist das Gehäuse mit anderen Gasen gefüllt, die das verhindern. Eure Paula

Kommentare