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Am Montagmorgen in Passau

Schnitt- und Platzwunden: Sieben Kinder nach Schulbusunfall verletzt

Ein stark beschädigter Bus steht nach einem Unfall auf der Auffahrt zur Schanzlbrücke. Der Fahrer hatte mit dem Bus nach Angaben der Polizei am 6. Dezember nach einem missglückten Fahrstreifenwechsel ein Auto sowie einen Kleintransporter (hinten links) gerammt.
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Ein stark beschädigter Bus steht nach einem Unfall auf der Auffahrt zur Schanzlbrücke. Der Fahrer hatte mit dem Bus nach Angaben der Polizei am 6. Dezember nach einem missglückten Fahrstreifenwechsel ein Auto sowie einen Kleintransporter (hinten links) gerammt.
  • Markus Zwigl
    VonMarkus Zwigl
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Bei einem Schulbusunfall am Montagmorgen (6. Dezember) in Passau sind nach Angaben der Polizei mindestens sieben Kinder verletzt worden.

Passau - Der Unfall ereignete sich auf der Auffahrt vom Anger auf die Schanzlbrücke. Gegen acht Uhr habe der 31-jährige Busfahrer auf die linke Spur wechseln wollen, als er bemerkte, dass dort auf gleicher Höhe ein Auto fuhr, habe er wieder nach rechts einscheren wollen. Dabei touchierte er nach Angaben der Polizei ein geparktes Auto und rammte dann einen Kleintransporter, der gegen eine Straßenlaterne gedrückt wurde.

Im Bus befanden sich zum Unfallzeitpunkt etwa 20 Kinder und eine 50-jährige Frau. Sechs Schüler im Alter von 6 bis 13 Jahren erlitten Angaben zufolge leichte Schnittwunden, Kopfplatzwunden, Prellungen und Hämatome. Ein sechsjähriger Bub und die 50-jährige Frau mussten allerdings im Krankenhaus behandelt werden.

Der Unfall führte laut Polizeiangaben zu größeren Verkehrsbehinderungen. Bus und Kleintransporter mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird aktuell auf mehr als 150.000 Euro geschätzt. Gegen den 31-jährigen Fahrer des Schulbusses hat die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

mz/dpa

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