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"Niederbayern wehrt sich"

Passau: Rund 1000 Menschen demonstrieren gegen Rechts

Passau - Unter dem Motto „Niederbayern wehrt sich - Aufstehen gegen Rechts“ haben in Passau mindestens 1000 Menschen gegen Rechts demonstriert.

Wie die Stadtverwaltung mitteilte, waren für die Aktion am Samstagnachmittag ursprünglich bis zu 500 Personen angemeldet. Der Hauptorganisator Josef Ilsanker (Die Linke Passau) sprach von rund 1700 Teilnehmern, die Polizei geht von rund 1000 Demonstranten aus.

„Alle Erwartungen wurden übertroffen“, sagte Ilsanker. Ziel der Demonstration sei es, ein Zeichen gegen Pegida zu setzen - und für eine humanere Flüchtlingspolitik in Deutschland einzutreten. „Wir wollen eine Willkommenskultur“, sagte Ilsanker. Auslöser seien die Gesamtsituation für Flüchtlinge in Deutschland und die Bewegung Pegida. „Wir möchten uns damit auch mit den Demonstranten anderer Städte solidarisieren.“

Veranstalter war ein Bündnis aus mehreren Parteien und Organisationen. Laut Ilsakner geht die Aktion ursprünglich von der Linksjugend 'solid Passau und NoBorder Passau, einem politischen Zusammenschluss für die Rechte von Flüchtlingen, aus. Beide hätten sich aufgrund der ähnlichen Zielsetzung zusammengetan.

Der Polizei zufolge verlief die Demonstration völlig friedlich. „Es gab keinerlei negative Vorkommnisse“, sagte ein Sprecher. Auf den Kundgebungen kamen Vertreter der Parteien und Organisationen sowie mehrere Flüchtlinge zu Wort.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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