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Auch Reanimationen bleiben erfolglos

Wieder zwei Badetote im südlichen Oberbayern

Die Anzahl der Badeunfälle in Bayern häuft sich. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd bekannt gab, kam es am Dienstag (6. Juli) erneut an zwei verschiedenen Stellen im südlichen Oberbayern zu tragischen Unfällen. In beiden Fällen verlief auch eine sofortige Reanimation erfolglos.

Erst am vergangenen Wochenende war es am Chiemsee zu einem tragischen Unglück gekommen, nun folgen zwei weitere traurige Fälle.

Pressemitteilung im Wortlaut

Weilheim-Schongau - Am späten Dienstagnachmittag (6. Juli) wurde ein 50-jähriger Mann leblos aus der Ammer geborgen. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Die Kripo Weilheim hat unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 16.10 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle darüber informiert, dass ein lebloser Mann durch Passanten aus der Ammer im Bereich der Ammermühle gezogen werden konnte.  Die sofort durch die Ersthelfer begonnenen Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch erfolglos.   

Zur Klärung der Todesumstände übernahm der Kriminaldauerdienst (KDD) der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die weiteren Untersuchungen. Den ersten Erkenntnissen zur Folge, sind keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden vorhanden. 

Uffing am Staffelsee - Am Dienstagvormittag entdeckte ein Wassersportler eine regungslos im Staffelsee treibende 78-jährige Frau. Das beherzte Eingreifen des Mannes und einer weiteren Ersthelferin sowie die Reanimationsversuche der hinzugerufenen Rettungskräfte blieben leider erfolglos, die Frau verstarb noch gegen Mittag. Die Kripo Weilheim hat die Ermittlungen übernommen.

Die 78-jährige Frau aus dem Landkreis Dachau war am Dienstag zusammen mit ihrem Ehemann beim Schwimmen in Uffing am Staffelsee.  Gegen 10:30 Uhr bemerkte ein Wassersportler die Dame, welche mit dem Gesicht nach unten im Wasser trieb. Trotz des schnellen Eingreifens des Mannes unter Zuhilfenahme einer weiteren Ersthelferin und der sofort eingeleiteten Reanimation der Rettungskräfte am Seeufer verstarb die Frau wenige Stunden später in einem nahegelegenen Krankenhaus. 

Die Todesursache ist derzeit noch nicht geklärt, weshalb der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die Ermittlungen übernommen hat. Es liegen keinerlei Hinweise vor, dass die Frau einer Gewalttat zum Opfer gefallen ist. Vielmehr gehen die Ermittler von einem medizinischen Problem oder einem Unfallgeschehen aus.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa | Stefan Sauer

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