Der Osterhase hat seine Arbeit wirklich gut gemacht: Er hat uns Enten viele bunte Schokoeier ins Nest gelegt.

Der Osterhase hat seine Arbeit wirklich gut gemacht: Er hat uns Enten viele bunte Schokoeier ins Nest gelegt.

Ja, stimmt schon: Zu viel Schokolade ist nicht gesund – schon gar nicht für Enten. Aber wir schnabulieren auch nicht alles auf einmal und teilen uns die Leckereien gut ein – Entenehrenquak! „Ich hoffe, die Zweibeinerkinder haben auch ein paar feine Sachen in ihren Osternestern gefunden“, quakte meine Entenfreundin Klara. Sie hatte kaum zu Ende geschnattert, da entdeckten wir ein braunes Fellbüschel zwischen den Grashalmen. „Ich glaube, da ist was“, quakte Klara mir und Ente Agnes zu. Als wir näher heranwatschelten, sahen wir einen Hasen, der sich auf den Boden duckte. „Der ist bestimmt erledigt, von der vielen Arbeit“, quakte Klara. „Macht nicht so einen Lärm!“, sagte der Hase. Er sei zwar in der Tat ein wenig erschöpft. „Aber dass ich mich hier so tief ins Gras ducke, hat einen anderen Grund“, erklärte er. „Wir Hasen machen das tagsüber, wenn es hell ist, damit uns weder Jäger noch Raubtiere schnappen.“ Die Kuhle am Boden, in die sich die Hasen ducken, hat sogar einen Namen. „Die Zweibeiner nennen sie Sasse“, erklärte uns der Hase. Für Hasenkinder sei es besonders wichtig, darin zu hocken und stillzuhalten. Mehr dazu morgen. Eure Paula

Kommentare