Noch heute muss ich oft an sie denken – dabei ist meine Reise schon viele Jahre her.

Noch heute muss ich oft an sie denken – dabei ist meine Reise schon viele Jahre her.

Wovon ich quake? Na, von einem berühmt gewordenen Bild, das ich mir bei einem Abstecher nach Paris angeschaut habe, in der Hauptstadt Frankreichs also. Dort hat mich Ente Florence in das Kunstmuseum Louvre geführt, zur „Mona Lisa“. Damals wusste ich nicht, dass sie damit ein berühmtes Bild meint, das ein Zweibeiner namens Leonardo da Vinci vor rund 500 Jahren gemalt hat. Ich war erst sogar ein wenig enttäuscht, als ich hinaufblickte: Das Bild war eher klein, die Farben dunkel. Doch bald blieb mein Blick an Mona Lisas besonderem Lächeln hängen – und ihre Augen schienen mich zu verfolgen, als ich weiterwatschelte. „Wie kann das sein?“, quakte ich. „Das liegt daran, dass da Vinci eine besondere Maltechnik genutzt hat“, quakte Florence. „Wer war diese Mona Lisa eigentlich?“, quakte ich. „Die Zweibeiner vermuten, dass sie Lisa hieß und die Frau eines reichen Händlers aus Florenz in Italien war“, schnatterte Florence. „Genau wissen sie es nicht.“ Unter Kunstkennern galt das Bild schon früh als wertvoll. Dass es heute jedes Küken kennt, liegt daran, dass es vor rund 100 Jahren gestohlen wurde. Die halbe Welt bangte um Mona Lisa, bis das Bild zurück im Muesum war. Eure Paula

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