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Exklusiver Wetterbericht für die Region

„Nice-Heilige“ statt Eisheilige - kann sich der Frühsommer halten?

Sonniges Wetter
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Nice-Heilige statt Eisheilige - kann sich der Frühsommer halten?
  • Tim Niemeyer
    VonTim Niemeyer
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Wie es unter anderem auch schon vom Deutschen Wetterdienst vorhergesagt wurde, erlebten wir am Mittwoch den bisher heißesten Tag des Jahres. Und das, obwohl das eigentlich der Beginn der Eisheiligen gewesen wäre. Wie geht es nun weiter mit dem Wetter in der Region?

Landkreise - Nach einer milden Nacht stiegen die Temperaturen am Mittwoch verbreitet über die 25 Grad Celsius, was per Definition einen Sommertag darstellt. Im Südwesten konnte sogar der erste Hitzetag mit 30,0 Grad oder mehr registriert werden. An der Station Ohlsbach wurden 30,1 und in Worms 30,0 Grad gemessen.

In Südostbayern konnte man diese Werte zwar nicht erreichen, aber auch hier kletterten die Temperaturen meist über die 25 Grad. Spitzenreiter war Rosenheim mit 28,4 Grad. Auch die folgenden Tage waren recht mild, auch wenn es am Freitag verbreitet geregnet oder geschauert hat. Und das Wochenende bringt uns ebenfalls Werte, die teils deutlich über 20 Grad liegen. Da die Tiefstwerte in den Nächten meistens deutlich über 10 Grad lagen, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass die Eisheiligen 2022 abgesagt worden sind. Es waren also eher „Nice-Heilige“ als Eisheilige.

Das Wetter für die Region im Detail

Wetter in Südostbayern ab 14. Mai 2022.
  • Am Samstag starten wir mit Temperaturen zwischen 10 Grad in Altötting und Mühldorf, 11 Grad in Rosenheim, 12 Grad im Berchtesgadener Land und bis zu 13 Grad erreichen wir in Traunstein. Am Samstag kann es neben Wolken und Sonne auch besonders in Traunstein und dem Berchtesgadener Land zu Schauern kommen. Die Temperaturen steigen auf 21 Grad in Traunstein, 22 Grad in Mühldorf, Rosenheim und dem Berchtesgadener Land. Bis zu 23 Grad erreichen wir in Altötting.
  • Der Sonntag beginnt mit Temperaturen zwischen 8 Grad im Berchtesgadener Land und Traunstein, 9 Grad erreichen wir in Altötting und Mühldorf. Bis zu 10 Grad erreichen wir in der Früh in Rosenheim. Am Tag gibt es neben Sonne auch einige Wolken. Niederschlag sollte keiner zu erwarten sein. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 23 Grad in Traunstein, 24 Grad in Rosenheim, Mühldorf und dem Berchtesgadener Land. Bis zu 25 Grad und somit einen Sommertag erreichen wir in Altötting.
  • Der Montag startet mit Temperaturen zwischen 9 Grad in Traunstein, 10 Grad im Berchtesgadener Land und bis zu 11 Grad in Altötting, Mühldorf und Rosenheim in die neue Woche. Neben dem bekannten Sonnen-Wolken Mix sind am Montag besonders in Altötting und Mühldorf der ein oder andere Regenschauer nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen steigen fast überall ins sommerliche Empfinden. 24 Grad erreichen wir in Mühldorf, 25 Grad in Altötting und Traunstein. Bis zu 26 Grad erreichen wir in Rosenheim und dem Berchtesgadener Land.
  • Eine neue Front am Dienstag könnte uns wieder Schauer und Gewitter bringen. Den Dienstag beginnen wir mit Temperaturen zwischen 13 und 15 Grad. Tagsüber gibt es immer wieder den ein oder anderen Regenschauer, auch Blitz und Donner sind nicht ausgeschlossen. Die Höchstwerte erreichen Temperaturen zwischen 23 und 24 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Die weiteren Aussichten

Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag bekommen wir früh sommerliches bis sommerliches Wetter. Tagsüber scheint oft die Sonne, ab den Nachmittagsstunden sind Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen steigen dabei auf 11 bis 28 Grad, örtlich könnten am Freitag die 30 Grad erreicht werden.

Auch der Blick auf die 16-Tage-Ensembles bestätigt die sommerlichen Aussichten. Ganz trocken wird es bis Ende Mai allerdings nicht verlaufen. „In der letzten Mai-Dekade kommt es zu stärkeren Niederschlägen durch Schauer und Gewitter. Die Temperaturen gehen nach oben, gehen dann aber auch später wieder ein bisschen runter.“ erläutert Meteorologe Kai Zorn den groben Trend bis Ende Mai.

Manche Ausreißer bei den Regensignalen würden sogar die ersten größeren schleifenden Gewitterfronten simulieren, die dann am Alpenrand entlang ziehen würden und teilweise auch heftiger ausfallen könnten.

nt

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