Neulich watschelte ich im Sonnenschein am Seeufer herum.

Neulich watschelte ich im Sonnenschein am Seeufer herum.

Als ich an einer Parkbank vorbei kam, sah ich plötzlich etwas daneben im Gras aufblitzen. Als ich näherwatschelte, erkannte ich einen goldenen Ring. „Klara, Agnes – kommt schnell!“, schnatterte ich meinen Entenfreundinnen zu. Die beiden flatterten sofort herbei. „Was für ein schöner Ring!“, quakte Klara. „Den hat bestimmt ein Zweibeiner verloren“, schnatterte Agnes. „Der Ring ist doch bestimmt aus dem Kaugummi-Automaten“, rätselte ich. „Papperlaquak, der ist wertvoll. Das sehe ich gleich“, meinte Klara und schnappte mit dem Schnabel danach. „Ich hatte Recht, das ist Metall, bestimmt richtiges Gold“, quakte sie dann. „Ich mag gerne solche Glitzersachen.“ Das geht den Zweibeinern wohl genauso. Weil Gold begehrt, aber zugleich recht selten ist, ist es ziemlich teuer. Gold hat zudem ganz besondere Eigenschaften. „Es rostet zum Beispiel nicht“, quakte Agnes. Überhaupt können ihm viele chemische Stoffe wenig anhaben. Gold ist darum nicht nur als Schmuck beliebt, sondern etwa auch als Füllung für Löcher in kaputten Zähnen. Ein klein wenig Gold steckt auch in jedem Handy. Dieses Edelmetall leitet nämlich Strom, hält aber den meisten Säuren stand. Eure Paula

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