Neulich hatte meine Entenfreundin Klara ein stinkendes Erlebnis.

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Neulich hatte meine Entenfreundin Klara ein stinkendes Erlebnis.

Sie war zu einem Mann am See gewatschelt, weil sie sich ein paar Brotbrocken erhoffte. „Darauf fliege ich“, quakte Klara. Doch statt der erhofften Leckerei gab es ein lautes Geräusch – gefolgt von Gestank. „So fürchterlich, dass ich sofort die Flatter gemacht habe“, quakte sie. „Was das wohl war?“, fragte sie später. „Na, was wohl?“, schnatterte meine Entenfreundin Agnes. „Ein Pups natürlich, offenbar ein besonders lauter und stinkender.“ Agnes verriet uns auch, dass jeder Zweibeiner pupsen muss. „Und das mindestens zehn bis zwanzig Mal pro Tag“, quakte sie. Der Grund: In eurem Darm leben unfassbar viele Bakterien. Sie zersetzen Stoffe in eurem Essen. Dabei entstehen Gase. „Die müssen natürlich aus dem Darm“, quakte Agnes. „Sonst würde sich der wie ein Luftballon aufblähen und platzen.“ Die Gase entweichen daher als Furz, teils lautlos oder aber geräuschvoll. Manche riechen kaum, andere stinken schrecklich. Essen Zweibeiner Fast Food oder Süßes, müssen sie danach öfter furzen. Leider gibt es auch Gesundes, das eher zu solchen Blähungen führt, etwa Zwiebeln, Kohl und Bohnen. „Vielleicht hat sich der Mann am See zuvor eine Bohnenpfanne gegönnt“, quakte Agnes und lachte. Eure Paula

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