Neulich fand ich eine Karte neben meinem Nest.

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Neulich fand ich eine Karte neben meinem Nest „Einladung zur Sternschnuppen-Schau“, stand darauf, unter einem Stern mit Schweif.

Die Biberin wollte, dass ich und meine Entenfreundinnen Klara und Agnes heute Abend zum Sternschnuppen-Schauen kommen. Wir watschelten also zur Biberburg. „Suchen Sie sich einen Platz“, sagte die Biberin Frau Dr. Raspelzahn. „Bis wir Meteore sehen können, dauert es etwas. Es ist noch zu hell.“ Klara war erstaunt. „Ich dachte, wir wollen Sternschnuppen sehen“, quakte sie. „Wenn wir von Sternschnuppen reden, meinen wir Meteoroiden, also Brocken, die in der Atmosphäre verglühen“, erklärte die Biberin. „Das kurze Aufleuchten nennt man Meteor.“ Rasen große Brocken durchs luftleere All und treten dann in die Atmosphäre ein – also in die Lufthülle, die die Erde umgibt – werden sie nämlich stark abgebremst. „Dabei entsteht gewaltige Hitze. Das sieht man als Aufleuchten“, sage die Biberin. „Hoffentlich fällt uns keiner der Brocken auf den Kopf“, quakte Klara. „Meteoroiden verglühen meist, ehe sie die Erde erreichen“, sagte die Biberin. „Aber nicht alle. In den vergangenen zehn Jahren hat man 78 Meteorite gezählt. So nennt man Meteoroiden, die es zum Erdboden geschafft haben. Eure Paula

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