Neulich bin ich besonders früh aufgewacht.

Neulich bin ich besonders früh aufgewacht. Ich beschloss, ein morgendliches Bad im See zu nehmen.

Als ich ein Stück weit gewatschelt war, konnte ich aber kaum noch den Flügel vor den Augen sehen. Irgendwann wusste ich nicht mehr, ob ich noch zum Wasser watschelte. Ich rief daher nach meinen Entenfreundinnen. „Agnes, Klara, wo seid ihr?“, schnatterte ich laut. Ich musste lange warten, bis mich die beiden gefunden hatten. „Ich bin so froh, dass ihr da seid“, quakte ich. „Ich mag den Nebel nicht. Er fühlt sich nass und kalt an.“ Agnes nickte. „Das ist kein Wunder“, quakte sie – und erklärte uns, was Nebel ist. „Eigentlich ist das wie eine Wolke, die aber nicht oben am Himmel hängt, sondern unten am Boden.“ Genau wie diese bestehe Nebel aus vielen, winzigen Wassertröpfchen, die fein verteilt in der Luft sind. Er bildet sich, wenn sich feuchte Luft abkühlt. Sie kann das viele Wasser dann nicht mehr halten. Die winzigen Wasserteilchen schließen sich dann zu kleinen Tröpfchen zusammen, die man dann als Nebel sehen kann. Eure Paula

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