Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Platz vier für den Freistaat

Viele neue Stiftungen in Bayern

+
Auch die Opernsängerin Anna Netrebko hat zusammen mit ihrem Lebensgefährten eine Stiftung gegründet.

Berlin/Würzburg - In Bayern sind im vergangenen Jahr 105 neue Stiftungen gegründet worden. Die höchste Stiftungsdichte hat Würzburg.

Mit einer Stiftungsdichte von 28 pro 100 000 Einwohner liege der Freistaat über dem bundesweiten Durchschnitt von 24 und belege Platz vier unter den Bundesländern, teilte der Bundesverband Deutscher Stiftungen am Donnerstag in Berlin mit. Danach gibt es 3568 Stiftungen bürgerlichen Rechts in Bayern und 19 551 in ganz Deutschland.

Die Liste der 80 deutschen Großstädte führt Würzburg mit 82 Stiftungen pro 100 000 Einwohner an. München liegt mit 65 Stiftungen auf Platz fünf. Regensburg folgt im Städteranking auf Rang zwölf (54) und Augsburg auf Platz 14 (53).

Zu den Neugründungen in Bayern zählen die Stiftung Bergwacht in Bad Tölz sowie die Matthees-Förderstiftung in Landsberg am Lech, die Kinder und Jugendliche in den Bereichen Bildung, Breitensport und Völkerverständigung unterstützt. Auch die Opernsängerin Anna Netrebko und ihr Lebensgefährte Erwin Schrott haben in Grünwald bei München eine Stiftung für Kinder und Jugendliche gegründet. Die „Anna and Erwin Foundation - Anna Netrebko and Erwin Schrott for kids“ soll Bildung und Erziehung sowie Kunst und Kultur fördern.

dpa

Kommentare