Nein, so schnell wie die Zweibeiner kann ich nicht tippen: Mit euren Fingern geht das eben leichter als mit Flügeln und Watschelfüßen.

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Nein, so schnell wie die Zweibeiner kann ich nicht tippen: Mit euren Fingern geht das eben leichter als mit Flügeln und Watschelfüßen.

Aber mit etwas Geduld schaffe ich es trotzdem, meine Abenteuer für euch aufzuschreiben. Hier bei der Zeitung habe ich dafür einen Computer bekommen. Warum ich davon schnattere? Das hat natürlich einen Grund. Mir ist aufgefallen, dass ich mich an die meisten der vielen Geschichten erinnern kann, die ich euch im Laufe der Jahre gequakt habe. Natürlich nicht mehr an jeden Satz. Aber: Ich weiß noch, worüber ich schon geschrieben habe. Vieles, was ich einst in der Kükenschule gelernt habe, ist dagegen längst vergessen. „Hättest du damals alles aufgeschrieben, würdest du dich heute an mehr erinnern“, quakte meine Freundin Agnes. „Wer etwas nicht nur hört oder liest, sondern auch aufschreibt, denkt zweimal darüber nach.“ Das hilft, sich etwas besser einzuprägen. Darum lassen euch die Lehrer in der Schule Sachen aufschreiben, die auch in den Schulbüchern stehen. „Beim Schreiben sind andere Bereiche des Hirns aktiv als beim Lesen“, quakte Agnes. So wird die gleiche Information einmal in einem, dann in einem anderen Teil des Gehirns verarbeitet – ein Trick, der beim Lernen hilft. Eure Paula

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