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DB komme „Wünschen von Landkreis und Kommunen entgegen“

Nach Zugunglück bei Garmisch: Unglücksstrecke bleibt noch bis Mitte November gesperrt

Aufräumarbeiten drei Tage nach dem Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen. Ein auseinandergeschnittenes Waggonteil wird in einem nahe gelegenen Kieswerk vom Laster gehoben und gelagert.
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Das Foto zeigt die Aufräumarbeiten drei Tage nach dem Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen. Ein auseinandergeschnittenes Waggonteil wird in einem nahe gelegenen Kieswerk vom Laster gehoben und gelagert.
  • Christian Fellner
    VonChristian Fellner
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Nach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen, bei dem ein Regionalzug in Richtung München am 3. Juni entgleist war und fünf Menschen ums Leben kamen, soll die Unglücksstrecke nun noch bis Mitte November gesperrt bleiben. Das sind die Gründe.

Garmisch-Partenkirchen – Jetzt ist es offiziell: Die Bahnstrecke von München nach Garmisch-Partenkirchen bleibt bis zum 16. November gesperrt. Das gab die Deutsche Bahn per Pressemitteilung bekannt. „Damit kommt die DB den Wünschen von Landkreis und Kommunen entgegen“, heißt es weiter.

Noch ärger trifft es die Verbindung ins Ammertal. Dort fährt noch bis voraussichtlich Mitte Dezember kein Zug mehr. Den Grund dafür liefert der Konzern auch: „Bei den Arbeiten handelt es sich um eine Maßnahme im Rahmen des umfangreichen DB-Inspektionsprogramms bei Betonschwellen im Schienennetz.“ 

Anfang August hatten die Rathauschefs der 22 Gemeinden im Landkreis sowie Landrat Anton Speer Alarm geschlagen und einen Brief an die Bahn geschrieben, in dem sie grundlegende Bauarbeiten anmahnten. Christian Scheuerer ist Sprecher der Bürgermeister im Landkreis. Er sagt: „Es rührt sich etwas.“

Vergangenen Mittwoch gab es bereits die erste Videokonferenz der Bürgermeister mit Bahnvertretern. Und diese wird nun tatsächlich jede Woche bis zum Abschluss der Arbeiten stattfinden. Die nächste bereits morgen. Bei der Video-Premiere wurden die Teilnehmer auch über den Start der Arbeiten in der Region informiert. „Bei Ohlstadt wird gearbeitet, das sogar nachts, dazu auch an der Unfallstelle selbst“, sagt der Ohlstädter Bürgermeister Scheuerer.

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