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2. Bundesliga

Nach Abstieg: FC Ingolstadt will „ekelhaft“ für HSV werden

Fußball
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Spielbälle liegen auf dem Rasen.

Nach dem besiegelten Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga will der FC Ingolstadt die restlichen drei Saisonspiele schon zur Vorbereitung auf die neue Spielzeit nutzen. „Da kann sich jeder Spieler auch präsentierten“, sagte Trainer Rüdiger Rehm am Donnerstag.

Ingolstadt - Im Heimspiel am Samstag (13.30 Uhr/Sky) gegen den Hamburger SV, der sich noch Aufstiegshoffnungen machen darf, soll ein Sieg gelingen. Wieder einsatzfähig ist bei den Oberbayern Torhüter Dejan Stojanovic. Er wird laut Rehm „voraussichtlich“ auch im Tor stehen.

„Wir wollen das Spiel gewinnen, wir wollen alles dafür tun. Wenn der HSV uns schlägt, darf er weiter im Aufstiegsrennen bleiben. Wenn sie es nicht schaffen, werden sie wahrscheinlich nichts mehr damit zu tun haben“, sagte Rehm. „Ich gehe davon aus, dass wir ein richtig ekelhafter Gegner für den HSV werden.“ In der Tabelle liegen die Hamburger drei Punkte hinter dem Relegationsrang und fünf hinter einem direkten Aufstiegsrang. Ingolstadt ist Tabellenletzter.

Dass der Vorstandsvorsitzende Peter Jackwerth und Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer bekräftigt hatten, mit Rehm in die 3. Liga gehen zu wollen, freut den Trainer. „Es ist auch für mich schön, dass der Verein Wort hält bei dem, was wir im Dezember besprochen haben.“ Rehm (43) hatte Anfang Dezember die Nachfolge von André Schubert angetreten. Den Abstieg konnte er nicht verhindern.

Man sei bei der Planung für die neue Saison „voll im Soll“, betonte der Coach. „Jetzt müssen wir den Karren aus dem Dreck ziehen.“ Ob der Fürther Schlussmann Marius Funk, der nach „Kicker“-Informationen beim FCI zugesagt haben soll, kommt, verriet Rehm nicht. Er gebe „keine Wasserstandsmeldungen“ ab. Mit der Mehrzahl der Spieler des aktuellen Kaders werde man auch in die neue Saison gehen. Dort will der FC Ingolstadt den schnellen Wiederaufstieg anstreben. dpa

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