Als mich neulich die Reiselust packte, fiel mir etwas ein: Meine Entenfreundin Agnes hat eine Weltkarte in ihrem Nest.

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Als mich neulich die Reiselust packte, fiel mir etwas ein: Meine Entenfreundin Agnes hat eine Weltkarte in ihrem Nest.

Die habe ich mir ausgeliehen – und bin dann auf dem Papier alle Kontinente „abgeflogen“: Ich stellte mir vor, wie ich über Wüsten und Regenwälder fliege. Das half ein bisschen gegen das Fernweh. „Weltkarten sind toll“, quakte ich. „Die Zweibeiner haben schon früh angefangen, welche zu zeichnen“, quakte Agnes. Sehr alte Weltkarten sehen aber anders aus als die moderne Karte, die ich in den Flügeln hielt. Wir flatterten gemeinsam zur Burg der Biberin Frau Dr. Raspelzahn: Dort wollten wir herausfinden, wie lange es Weltkarten gibt. In der Biberburg ist eine Bibliothek. In einem der vielen Bücher wurden wir fündig: Die ersten Weltkarten wurden demnach in Europa gezeichnet. „Hier steht, dass das vor rund 3000 Jahren war“, quakte Agnes. Eine der ersten bekannten Weltkarten hat der Grieche Homer gezeichnet. Viele Zweibeiner kennen seine Geschichten, etwa die des Helden Odysseus und seiner Irrfahrten. „Wenn er diese Weltkarte genutzt hat, ist es kein Wunder, dass er sich verirrt hat“, quakte Agnes und deutete auf eine Abbildung in dem Buch. „Da ist die Erde flach wie ein Pfannkuchen und Amerika fehlt ganz.“ Eure Paula

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