Die meisten Fische lernen ihre Eltern nie kennen: Die Fischmamas geben ihre Eier einfach ins Wasser ab und die Fischpapas befruchten die Eier.

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Die meisten Fische lernen ihre Eltern nie kennen: Die Fischmamas geben ihre Eier einfach ins Wasser ab und die Fischpapas befruchten die Eier.

Danach schwimmen die Eltern davon. Sie sind also lange weg, wenn kleine Fischlein schlüpfen. „Aber nicht bei allen Fischen ist das so“, schnatterte meine Entenfreundin Agnes. „Bei den Seenadeln ist das anders.“ Sie erklärte uns, dass diese Fische so heißen, weil sie lang und schmal wie Nadeln sind. Zu dieser Tierfamilie gehören aber auch die Seepferdchen. „Und bei denen bringt wie bei Seenadeln üblich der Papa die Kinder auf die Welt“, quakte Agnes. „Wie das gehen soll?“, quakte Ente Klara verwirrt. Agnes erklärte es ihr: Die Mama legt ihre Eier in eine Bauchtasche des Papas. Der befruchtet die Eier und versorgt diese, bis nach einigen Wochen sehr viele kleine Seepferdchen schlüpfen. So lange bleiben die Kleinen in der Bauchfalte, die mehr als ein warmes und schützendes Nest ist: Der Papa versorgt seine Kinder darin sogar mit Nährstoffen aus seinem Körper. „Danach müssen die Kleinen aber auch bei Seepferdchen allein klar kommen“, quakte Agnes. „Damit wenigstens ein paar überleben, bekommen Seepferdchen darum sehr viele Kinder auf einmal“, schnatterte uns Agnes. Eure Paula

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