Meine Kuhfreundin Alma ist froh, dass es nicht mehr so heiß ist wie neulich.

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Meine Kuhfreundin Alma ist froh, dass es nicht mehr so heiß ist wie neulich.

„Da hätte ich am liebsten ein Bad im See genommen“, muhte sie. „Herzlich gerne! Aber warum hast du es nicht getan?“, quakte ich. Alma schüttelte den Kopf und lachte. „Ich bin doch keine Seekuh“, quakte sie. Damit hatte sie recht: Seekühe gibt es aber wirklich. Diese Tiere werden sogar ähnlich schwer wie Alma und gehören wie sie zu den Säugetieren. Allerdings sehen Seekühe eher wie besonders große, massige Robben aus. Sie leben zudem im Wasser und fressen dort Seegras. Einige Arten wie die Manatis können nicht nur in Salz-, sondern auch in Süßwasser leben. So schwimmen diese Tiere zum Beispiel im Amazonas und im Orinoco herum, zwei großen Flüssen in Südamerika. Dugongs leben dagegen nur im Meer, im flachen Wasser an den Küsten Ostafrikas, Indiens, Südostasiens und Australiens. Dort leben sie meist in kleinen Gruppen und weiden im trüben Wasser am Grund das Seegras ab. Dabei stützen sie sich mit den Vorderflossen ab und schieben sich mit ihrer Schwanzflosse vorwärts. Zum Luftholen müssen die Tiere regelmäßig auftauchen. Dabei heben sie den Kopf aber nur so weit aus dem Wasser, dass ihre Nasenöffnungen herausragen und sie atmen können. Eure Paula

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