Den „Mann im Mond“ gibt es nur in der Fantasie der Zweibeiner: Das habe ich schon gequakt.

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Den „Mann im Mond“ gibt es nur in der Fantasie der Zweibeiner: Das habe ich schon gequakt.

Von der Erde aus sieht es aber aus, als hätte der Mond viele dunkle Flecken. So wie ihr Menschen manchmal Wolken seht, deren Form euch an Autos, Schiffe oder Enten erinnern, gibt Leute, die im Mond ein Gesicht zu erkennen glauben. „Aber so wie sich die Zweibeiner bei den Wolken nie einig sind, ist es auch mit den Flecken auf dem Mond“, quakte meine Entenfreundin Agnes. Tatsächlich gibt es Zweibeiner, die etwas ganz anderes darin zu erkennen glauben. „In manchen asiatischen Ländern ist es ein Hase“, schnatterte Agnes. Zweibeiner in Gambia, einem Land in Westafrika, wollen dagegen ein Krokodil auf dem Mond gesichtet haben. Tatsächlich kriecht weder ein Reptil da oben herum, noch hoppelt dort ein Hase. „Auch wenn der da oben besonders große Sprünge machen könnte“, quakte Agnes und lachte. „Das liegt an der Schwerkraft, die auf dem Mond sechs Mal geringer ist als auf der Erde.“ Diese Kraft verhindert, dass wir von der Erdkugel purzeln. Ein Hase auf dem Mond wäre dadurch aber federleicht und könnte besonders große Sprünge machen. „Leider nur theoretisch“, quakte Agnes. „Denn da oben ist keine Luft zum Atmen.“ Eure Paula

Zurück zur Übersicht: Bayern

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Kommentare