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Manchmal steht mir der Sinn nach Schabernack: Als ich Ente Klara gestern am Ufer dösend entdeckte, konnte ich nicht widerstehen – ich musste sie einfach kitzeln!

Manchmal steht mir der Sinn nach Schabernack: Als ich Ente Klara gestern am Ufer dösend entdeckte, konnte ich nicht widerstehen – ich musste sie einfach kitzeln!Erschrocken flatterte sie auf. „Hör sofort auf!“, schnatterte sie. „Du weißt, dass ich das nicht aushalte.“ Gar so unerträglich fand sie die Kitzelei dann aber wohl doch nicht: Sie lachte dabei. Als ich es ein zweites Mal versuchte, wehrte sich Klara mit einer Kitzelattacke. Am Ende lagen wir giggelnd auf dem Boden. Der Radau lockte die Biberin Frau Dr. Raspelzahn an. „Was Sie beide da machen, ist hochinteressant“, sagte sie. „Ihr solltet nach Berlin fliegen: Dort erforschen Zweibeiner an einer Universität das Kitzeln.“ Kitzelforschung? Ich überlegte, ob uns die Biberin auf den Flügel nimmt. Doch Frau Dr. Raspelzahn meinte das bierernst. Die Forscher hätten Experimente mit Ratten gemacht. Denn auch diese Nager seien kitzlig. Die Zweibeiner stellten fest, dass beim Kitzeln ein bestimmter Bereich des Rattenhirns besonders aktiv wird – sogar schon kurz vor dem Kitzeln. Berührten sich die Tiere dagegen selbst, etwa beim Putzen, war das anders: offenbar, weil die Aktivität in diesem Hirnbereich gehemmt war. Das könnte der Grund sein, warum man sich nicht selbst kitzeln kann. Eure Paula

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