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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Neueste RKI-Zahlen: Steigende Inzidenzen und sieben Todesfälle in der Region

Coronavirus - Situation in Rosenheim
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Maskenpflicht in Rosenheim (Archivbild).
  • M. Cihad Kökten
    VonM. Cihad Kökten
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  • Martina Hunger
    Martina Hunger
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München/Landkreis – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt teilweise noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (29. November) bis Samstag (3. Dezember) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 109 (Quelle/Stand: DIVI, 2. Dezember, 6.05 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 144,9, Landkreis Rosenheim 127,6, Landkreis Traunstein 86,3, Landkreis Berchtesgadener Land 92,1, Landkreis Mühldorf 87,6, Landkreis Altötting 134,7 (Quelle/Stand: RKI, 2. Dezember, 3.07 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 33.985, Landkreis Rosenheim 143.297, Traunstein 98.108, Berchtesgadener Land 53.381, Mühldorf 66.474, Altötting 60.040 (Quelle/Stand: RKI, 2. Dezember, 3.07 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 144, Landkreis Rosenheim 801, Traunstein 408, Berchtesgadener Land 210, Mühldorf 345, Altötting 378 (Quelle/Stand: RKI, 2. Dezember, 3.07 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 8.22 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 2. Dezember).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg negativ entwickelt. Lediglich im Kreis Traunstein sank die Inzidenz um einen Zähler.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 121 auf 135), Landkreis Mühldorf am Inn (von 85 auf 88), Kreis Berchtesgadener Land (von 84 auf 92), Landkreis Traunstein (von 87 auf 86), Stadt Rosenheim (von 142 auf 145) und Landkreis Rosenheim (von 125 auf 128). Das RKI meldete sieben weitere Todesfälle in der Region. Demnach sind in sechs Personen im Landkreis Rosenheim und eine Person in der Stadt Rosenheim verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.54 Uhr - RKI registriert 30.420 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 205,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 201,9 gelegen (Vorwoche: 190,8; Vormonat: 279,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 30.420 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 30.016) und 166 Todesfälle (Vorwoche: 274) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.530.020 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (1. Dezember):

Update, 8.26 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 1. Dezember).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg positiv entwickelt. In den Kreisen Altötting und Traunstein sind die Inzidenzen jedoch leicht angestiegen.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 110 auf 121), Landkreis Mühldorf am Inn (von 92 auf 85), Kreis Berchtesgadener Land (von 97 auf 84), Landkreis Traunstein (von 77 auf 87), Stadt Rosenheim (stabil 142) und Landkreis Rosenheim (von 130 auf 125). Das RKI meldete sieben weitere Todesfälle in der Region. Demnach sind in vier Personen im Landkreis Rosenheim und drei Personen in der Stadt Rosenheim verstorben. Nähere Angaben zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.16 Uhr - RKI registriert 36.115 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 201,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 196,7 gelegen (Vorwoche: 186,9; Vormonat: 351,7). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 36.115 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 38.090) und 152 Todesfälle (Vorwoche: 163) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.499.600 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch (30. November):

Update, 16.06 Uhr - Regelung für Rückzahlung von Corona-Bußgeldern in bestimmten Fällen ist in Arbeit

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Justizminister Georg Eisenreich halten eine Rückzahlung von Corona-Bußgeldern bei Verstößen gegen die Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr 2020 unter bestimmten Voraussetzungen für möglich. Holetschek und Eisenreich teilten am Mittwoch in München mit: „In Fällen, in denen das mit dem Bußgeld geahndete Verhalten nach der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte nicht hätte untersagt werden dürfen, sollte grundsätzlich ein Bußgeld auch zurückgezahlt werden können, wenn die Bürgerinnen und Bürger einen entsprechenden Antrag stellen. In dieser Haltung herrscht Konsens in der Staatsregierung.“

Die Minister erläuterten: „Die Regelung dazu, wie der Freistaat in dieser Frage genau verfahren wird, ist aktuell noch in Arbeit. Die Staatsregierung analysiert das Urteil sowie die Urteilsgründe sorgfältig und zieht die erforderlichen Konsequenzen. Dies betrifft auch die Frage nach dem weiteren Umgang mit Bußgeldbescheiden. Das Bundesverwaltungsgericht hat bei der Urteilsverkündung am 22. November 2022 angekündigt, dass die Urteilsgründe voraussichtlich erst im Jahr 2023 zugestellt werden. Unabhängig hiervon befinden sich unsere Ministerien in Abstimmung, wie mit Anträgen für die Rückzahlung von Bußgeldern umzugehen ist.“

Update, 8.31 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 30. November)

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI fast durchweg positiv entwickelt. In den Kreisen Altötting und Berchtesgadener Land sind die Inzidenzen leicht angestiegen.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 104 auf 110), Landkreis Mühldorf am Inn (von 94 auf 92), Kreis Berchtesgadener Land (von 93 auf 97), Landkreis Traunstein (von 92 auf 77), Stadt Rosenheim (von 143 auf 142) und Landkreis Rosenheim (von 139 auf 130). Das RKI meldete keinen weiteren Todesfall in der Region.

Update, 5.55 Uhr - RKI registriert 43.768 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 196,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 190,6 gelegen (Vorwoche: 177,9; Vormonat: 416,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 43.768 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 33.290) und 134 Todesfälle (Vorwoche: 139) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.463.485 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag (29. November):

Update, 9.28 Uhr - Corona-Lage in der Region

In Bezug auf die Corona-Lage in der Region lässt sich keine große Veränderung feststellen. In allen Gebieten liegt die Abweichung im Vergleich zum Montag im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Bereich. Während in den Kreisen Altötting (von 102 auf 104), Mühldorf (von 88 auf 94), Berchtesgadener Land (von 83 auf 93) und Traunstein (von 81 auf 92) ein minimaler Anstieg der 7-Tage-Inzidenz zu verzeichnen ist, war der Wert in Stadt- (von 148 auf 143) und Landkreis Rosenheim (von 144 auf 139) sogar leicht rückläufig. Dazu muss allerdings angemerkt werden, dass die Inzidenz in genau diesen zwei Bereichen auch am höchsten ist.

Inzidenzen in der Region am 29. November

Positiv lässt sich festhalten, dass in der Region keine neuen Todesfälle in Zusammenhang mit dem Corona-Virus vermeldet werden mussten.

Todesfälle in der Region am 29. November

Erstmeldung - RKI registriert über 46.500 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen (29. November) mit 190,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 178,3 gelegen (Vorwoche: 183,2; Vormonat: 436,4).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 46.552 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 41.676) und 162 Todesfälle (Vorwoche: 199) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.419.717 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mh/dpa

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