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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Neueste RKI-Zahlen für die Region: 28 Todesfälle binnen 24 Stunden

Rosenheim
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Corona-Maskenpflicht in Rosenheim (Archivbild).
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  • M. Cihad Kökten
    M. Cihad Kökten
  • Martin Weidner
    Martin Weidner
  • Martina Hunger
    Martina Hunger

München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (28. Juni) bis Samstag (2. Juli) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 139 (Quelle/Stand: DIVI, 2. Juli, 9.18 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 443,5, Landkreis Rosenheim 470,3, Landkreis Traunstein 423,1, Landkreis Berchtesgadener Land 335,8, Landkreis Mühldorf 716,8, Landkreis Altötting 803,4 (Quelle/Stand: RKI, 2. Juli, 3.11 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 27.362, Landkreis Rosenheim 115.420, Traunstein 81.770, Berchtesgadener Land 44.845, Mühldorf 54.430, Altötting 48.491 (Quelle/Stand: RKI, 2. Juli, 3.11 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 132, Landkreis Rosenheim 750, Traunstein 379, Berchtesgadener Land 188, Mühldorf 308, Altötting 340 (Quelle/Stand: RKI, 2. Juli, 3.11 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.

Update, 12.20 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region: 28 Todesfälle binnen 24 Stunden

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 2. Juli).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen in den Kreisen Altötting, Traunstein und Stadt und Landkreis Rosenheim gestiegen sind, sanken sie in den übrigen Kreisen der Region.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 761 auf 803,4), Landkreis Mühldorf am Inn (von 733 auf 716,8), Kreis Berchtesgadener Land (von 339 auf 335,8), Landkreis Traunstein (von 410 auf 423,1), Stadt Rosenheim (von 425 auf 443,5) und Landkreis Rosenheim (von 435 auf 470,3). Erstaunlicher hingegen waren die Meldungen der Todesfälle für die Region. Laut dem RKI sind in den letzten 24 Stunden 28 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus ums Leben gekommen. 26 davon in Stadt und Landkreis Rosenheim, sowie zwei Personen aus dem Landkreis Traunstein. Nähere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 10.23 Uhr - Keine FFP2-Maskenpflicht in Bus und Bahn mehr

Im öffentlichen Nahverkehr in Bayern gilt ab sofort keine FFP2-Maskenpflicht mehr. Vorgeschrieben ist nur noch eine medizinische Maske. Die Neuregelung trat um Mitternacht in Kraft.

„Die Maskenpflicht im ÖPNV bleibt zwar bestehen, weil sie als Schutz angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens wichtig ist“, erklärte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Aber nunmehr könne jeder „nach eigener Einschätzung und Risikobeurteilung entscheiden, ob er statt einer FFP2-Maske eine OP-Maske trägt“.

„Wir setzen damit stärker auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger“, sagte Holetschek. „In den heißen Sommermonaten, wie wir sie jetzt erleben, und unter den derzeitigen pandemischen Bedingungen halten wir dies für verhältnismäßig.“ Das Kabinett hatte die entsprechende Änderung der Corona-Verordnung am Dienstag (28. Juni) beschlossen.

Update, 7.42 Uhr - RKI registriert 98.669 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 696,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 682,7 gelegen (Vorwoche: 632,9; Vormonat: 221,4). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 98.669 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 89.336) und 103 Todesfälle (Vorwoche: 84) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28.392.629 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag (1. Juli)

Update, 10.20 Uhr - Holetschek fordert Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek hat die Bundesregierung aufgefordert, die einrichtungsbezogene Impfpflicht zum 30. September 2022 vorzeitig aufzuheben. Der Minister sagte am Freitag in München: „Ab dem 1. Oktober ändert sich die Definition, wer als vollständig geimpft gilt – und das hat auch weitreichende Auswirkungen auf die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Denn: Ab dann gelten nur noch Nachweise über drei Impfungen oder zwei Impfungen und eine Genesung als vollständiger Impfschutz. Derzeit, also bis zum 30. September 2022, sind nur zwei Nachweise nötig.“

Ein vorzeitiges Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht würde nicht nur zusätzliche Bürokratie, sondern auch Risiken für die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie Patientinnen und Patienten vermeiden. Holetschek bekräftigte: „Die Versorgungssicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Patientinnen und Patienten darf nicht gefährdet werden. Die Einrichtungen kämpfen schon jetzt mit Personalmangel.“ Der Minister erläuterte: „Natürlich steht der Schutz der vulnerablen Gruppen für uns an oberster Stelle. Aber: Bei den Beschäftigten in der Pflege und in den Krankenhäusern liegt die Impfquote insgesamt bereits deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung

Update, 8.41 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 1. Juli).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Während die Inzidenzen in den Kreisen Berchtesgadener Land und Mühldorf gestiegen sind, sanken sie in den übrigen Städten/Kreisen der Region an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 786 auf 761), Landkreis Mühldorf am Inn (von 717 auf 733), Kreis Berchtesgadener Land (von 189 auf 339), Landkreis Traunstein (von 442 auf 410), Stadt Rosenheim (von 568 auf 425) und Landkreis Rosenheim (von 528 auf 435). Das RKI meldete für die Region einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist eine Person aus dem Landkreis Altötting verstorben. Nähere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 5.34 Uhr - RKI registriert 113.099 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 682,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 668,6 gelegen (Vorwoche: 618,2; Vormonat: 207,0).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 113.099 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 108 190) und 84 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28.293.960 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (30. Juni)

Update, 8.28 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 30. Juni).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich in den vergangenen 24 Stunden laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Während die Inziden in den Kreisen Altötting und Berchtesgadener Land gesunken sind, stiegen sie in den übrigen Städten/Kreisen der Region an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 787 auf 786), Landkreis Mühldorf am Inn (von 658 auf 717), Kreis Berchtesgadener Land (von 253 auf 189), Landkreis Traunstein (von 432 auf 442), Stadt Rosenheim (von 500 auf 568) und Landkreis Rosenheim (von 455 auf 528). Das RKI meldete für die Region einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist eine Person aus dem Landkreis Altötting verstorben. Nähere Informationen zu Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 6.12 Uhr - RKI registriert 132.671 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 668,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 646,3 gelegen (Vorwoche: 532,9; Vormonat: 189,0).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 132.671 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 119 360) und 83 Todesfälle (Vorwoche: 98) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28.180.861 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch (29. Juni)

Update, 10.58 Uhr - Corona-Test von Aiwanger positiv

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (51, Freie Wähler) ist positiv auf Corona getestet worden. Das bestätigte ein Sprecher Mittwochmorgen auf Bild-Anfrage: „Ein Corona-Schnelltest ist positiv, der Minister hat milde Symptome und bleibt bis auf Weiteres zu Hause.“ Noch am Montag war ein Schnelltest negativ. Alle Termine für die nächsten Tage wurden abgesagt, darunter ein geplanter Auftritt bei TV-Talkerin Sandra Maischberger (55) in der gleichnamigen ARD-Talkshow.

Noch am Dienstag war Aiwanger gemeinsam mit Ministerpräsident Markus Söder vor die Mikrofone bei der Pressekonferenz nach der Kabinetts-Sitzung getreten.

Update, 6 Uhr – RKI meldet fast 134.000 neue Corona-Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 646,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 635,8 gelegen (Vorwoche: 488,7; Vormonat: 196,2). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 133.950 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 119.232) und 175 Todesfälle (Vorwoche: 104) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 28.048.190 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag, 28. Juni:

Update, 13.52 Uhr - Bayern schafft FFP2-Maskenpflicht in Bus und Bahn ab

Trotz der wieder steigenden Corona-Zahlen entfällt Anfang Juli in Bayerns Bussen und Bahnen im Nahverkehr die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maskenpflicht. Das Kabinett beschloss am Dienstag (28. Januar) in München zwar, dass die Corona-Verordnung um weitere vier Wochen verlängert wird, jedoch reicht demnach zur Erfüllung der Maskenpflicht eine medizinische Maske. Die aktuelle Verordnung gilt noch bis zum 2. Juli. Es ist davon auszugehen, dass die neue Regelung dann direkt im Anschluss gelten wird.

„Nach mehr als zwei Jahren Corona-Pandemie ist es wichtig, dass wir unsere Regelungen immer wieder auf den Prüfstand stellen und an die neuen Umstände anpassen“, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) der Deutschen Presse-Agentur in München. In den heißen Sommermonaten wie derzeit und unter den aktuellen Bedingungen, sei es verhältnismäßig, die Maskenvorschriften so anzupassen, dass jeder selber entscheiden könne, ob er eine FFP2-Maske oder eine medizinische Maske tragen wolle.

„Ganz wichtig ist: Die Maskenpflicht im ÖPNV bleibt bestehen! Wir brauchen weiterhin Schutzmaßnahmen angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens. Wir gehen nicht leichtfertig durch den Sommer“, betonte Holetschek. Es sei aber nun die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger gefragt, sich für eine FFP2-Maske oder die OP-Maske zu entscheiden. Die „FFP2-Maske besitzt eine höhere Schutzwirkung. Aber von entscheidender Bedeutung für den Schutz ist auch, dass die Maske durchgehend korrekt getragen wird und die richtige Größe und Passform hat.“

Weiter: „Wir empfehlen weiterhin, überall dort auf FFP2-Masken zu setzen, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen. Aber auch medizinische Masken bieten bei durchgehend korrektem Tragen einen Schutz, und es bleibt den Bürgerinnen und Bürgern freigestellt, auch diese zu verwenden.“

Update, 8.31 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 28. Juni).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich seit Samstag laut dem RKI unterschiedlich entwickelt. Die Inzidenzen in Stadt und Landkreis Rosenheim sind gesunken, die übrigen Inzidenzen in der Region sind jedoch teils stark angestiegen. So zum Beispiel stieg die Inzidenz im Kreis Traunstein seit Samstag um 203 Zähler an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 707 auf 773), Landkreis Mühldorf am Inn (von 511 auf 647), Kreis Berchtesgadener Land (von 118 auf 321), Landkreis Traunstein (von 356 auf 433), Stadt Rosenheim (von 484 auf 461) und Landkreis Rosenheim (von 439 auf 407). Das RKI meldete für die Region keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

RKI registriert 142.329 Corona-Neuinfektionen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 635,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 591,9 gelegen (Vorwoche: 458,5; Vormonat: 209,4).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 142.329 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 123 097) und 113 Todesfälle (Vorwoche: 182) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 27.914.240 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mh/mw/dpa

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