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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Erneut zwei Todesfälle: Alle Kreise in der Region weiterhin über 100-er Inzidenz – bis auf…

Corona-Test
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Ein Arzt hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand.
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  • Tim Niemeyer
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  • Sebastian Aicher
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  • Markus Zwigl
    Markus Zwigl

München/Landkreis – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt teilweise noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (22. November) bis Samstag (26. November) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 118 (Quelle/Stand: DIVI, 25. November, 7.58 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 148,0, Landkreis Rosenheim 143,9, Landkreis Traunstein 88,5, Landkreis Berchtesgadener Land 101,5, Landkreis Mühldorf 100,3, Landkreis Altötting 101,7 (Quelle/Stand: RKI, 26. November, 10.30 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 33.902, Landkreis Rosenheim 143.007, Traunstein 97.951, Berchtesgadener Land 53.284, Mühldorf 66.384, Altötting 59.899 (Quelle/Stand: RKI, 26. November, 10.30 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 140, Landkreis Rosenheim 791, Traunstein 408, Berchtesgadener Land 210, Mühldorf 345, Altötting 376 (Quelle/Stand: RKI, 26. November, 10.30 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag seine aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 10.35 Uhr - Alle Kreise weiterhin über 100-er Inzidenz – bis auf…

Die Inzidenzen in der Region sinken nach einem kurzzeitigen Anstieg wieder. Während die Werte in den Kreisen Traunstein, Berchtesgadener Land, Mühldorf sowie Stadt Rosenheim teils deutlich nach unten gingen, gab es im Kreis Rosenheim keine Veränderung. Lediglich der Landkreis Altötting musste einen minimalen Anstieg verkraften.

Allerdings liegen alle Inzidenzen – mit Ausnahme vom Kreis Traunstein – weiterhin über dem Wert 100. Leider gibt es in der Region erneut zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu beklagen – für das Berchtesgadener Land wurden gleich zwei Todesfälle gemeldet.

Die Corona-Ampel in der Region (Stand: 26. November)

Update, 7.30 Uhr - RKI registriert 24.687 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 189,5

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 189,5 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 190,8 gelegen (Vorwoche: 192,0; Vormonat: 528,0). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 24.687 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 25.328) und 107 Todesfälle (Vorwoche: 203) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 373 164 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag (25. November):

Update, 8.19 Uhr - Alle Kreise wieder über 100er-Inzidenz: Zwei Todesfälle in der Region

Die Inzidenzen in der Region bewegen sich derzeit auf einem Plateau. Während die Werte im Kreis Mühldorf, Kreis Rosenheim, Kreis Traunstein und in der Stadt Rosenheim minimal angestiegen sind, gingen sie im Kreis Altötting und Berchtesgadener Land leicht zurück.

Allerdings liegen alle Inzidenzen wieder über dem Wert 100, wobei der Kreis Altötting kurz davor ist, diese Marke nach mehreren Wochen wieder zu unterschreiten. Leider gibt es in der Region zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu beklagen - für Mühldorf und Rosenheim wurde je ein Todesfall gemeldet.

Corona-Inzidenzen für die Region.

Update, 5.20 Uhr - RKI registriert 30 016 Neuinfektionen - Inzidenz bei 190,8

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 190,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 186,9 gelegen (Vorwoche: 194,3; Vormonat: 570,2). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 30 016 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 27 587) und 274 Todesfälle (Vorwoche: 218) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 348 477 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag (24. November):

Update, 10.15 Uhr - 7-Tage-Inzidenzen in der Reigon steigen – mit zwei Ausnahmen

Wie bereits am Mittwoch (23. November) meldet das Robert Koch-Institut (RKI) auch am Donnerstag (24. November) hauptsächlich steigende Werte der 7-Tage-Inzidenz für die Region. Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Während im Landkreis Mühldorf am Inn der Wert mit 98,6 im Vergleich zum Vortag gleich blieb, ging er in der kreisfreien Stadt Rosenheim von 152,7 auf 151,2 leicht zurück.

Den stärksten Anstieg verzeichnete unterdessen der Landkreis Berchtesgadener Land (106,2 auf 114,7) und auch im Kreis Traunstein stieg die Inzidenz an – von 94,1 auf 99,2. Vergleichsweise gering fielen die Anstiege im Landkreis Altötting (111,5 auf 113,3) sowie im Landkreis Rosenheim (138,2 auf 139,0) aus.

Die Werte der 7-Tage-Inzidenz in der Region (Stand: 24. November)

Das RKI berichtet außerdem – wie auch am Mittwoch – von zwei weiteren Todesfällen in Zusammenhang mit einer bestätigten Corona-Infektion. Demnach verstarben im Landkreis Altötting zwei Personen, nähere Informationen zum Alter oder Wohnort der Toten liegen nicht vor.

Update, 5.50 Uhr - RKI registriert mehr als 38.000 Neuinfektionen – Inzidenz bei knapp 187

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 186,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 177,9 gelegen (Vorwoche: 199,2; Vormonat: 584). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 38.090 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 33.306) und 163 Todesfälle (Vorwoche: 162) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.318.461 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch (23. November):

Update, 9.21 Uhr - Aktuelle RKI-Zahlen für die Region – zwei weitere Todesfälle

Die Werte der 7-Tage-Inzidenz entwickeln sich Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge in der Region derzeit unterschiedlich. Auch wenn die Veränderungen im Vergleich zum Dienstag (22. November) vergleichsweise gering ausfallen, steigt der Mittelwert von 113,7 auf 116,9 leicht an.

Betrachtet man die Inzidenzen im Detail, so ist im Landkreis Rosenheim der stärkste Rückgang im Vergleich zum Vortag zu verzeichnen (145,4 auf 138,2). Aber auch in der kreisfreien Stadt Rosenheim (154,3 auf 152,7) und im Landkreis Altötting (112,4 auf 111,5) gingen die Werte zurück – wenn auch nur minimal.

Den größten Satz nach oben machte unterdessen der Landkreis Berchtesgadener Land. Hier stieg die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Dienstag von 884, auf 106,2. Ebenfalls steigende Zahlen verzeichnete der Landkreis Mühldorf am Inn (91,8 auf 98,6) sowie der Kreis Traunstein (89,7 auf 94,1).

Die Werte der 7-Tage-Inzidenz in der Region (Stand: 23. November)

Das RKI meldete außerdem am Mittwoch zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer bestätigten Corona-Infektion für die Region. Beide Personen starben demnach im Landkreis Traunstein – nähere Angaben zum genauen Wohnort oder dem Alter der Verstorbenen liegen nicht vor.

Update, 23. November, 6.28 Uhr - RKI meldet 33.290 Neuinfektionen - erneuter Rückgang der Inzidenz

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 177,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 183,2 gelegen (Vorwoche: 203,4; Vormonat: 599,2). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 33.290 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 38 610) und 139 Todesfälle (Vorwoche: 223) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.280.371 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

22. November:

Update, 10.39 Uhr - Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitsbereich soll zum Jahresende auslaufen

Die Corona-Impfpflicht für Personal in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen soll voraussichtlich zum Jahresende auslaufen. Zur Begründung verwies ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums am Dienstag darauf, dass voraussichtlich zum Jahreswechsel die Omikron-Sublinie BQ1.1 oder ähnliche Varianten das Infektionsgeschehen dominieren würden. 

Die Corona-Impfungen verhinderten dann zwar immer noch eine schwere Erkrankung, aber wohl nur noch begrenzt eine Übertragung des Virus, sagte der Sprecher der Nachrichtenagentur AFP. „Deshalb entfällt für die einrichtungsbezogene Impfpflicht die medizinische Begründung.

Seit einigen Wochen breitet sich nach Angaben des Robert-Koch-Instituts die BA.5-Sublinie BQ.1.1 zunehmend in Deutschland aus. In der zweiten Novemberwoche lag ihr Anteil bei acht Prozent. Es handelt sich um eine sogenannte Immunflucht-Variante. Dies bedeutet, dass das Virus die Immunabwehr besser umgehen kann als die Vorgängervarianten und die Ansteckung beziehungsweise Übertragungsintensität höher ist.

Die einrichtungsbezogene Impflicht sieht vor, dass Mitarbeiter in Gesundheit und Pflege seit dem 15. März einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen müssen. Geschieht dies nicht, muss dies ans Gesundheitsamt gemeldet werden. Dieses prüft den Fall und entscheidet über das weitere Vorgehen. Möglich sind Sanktionen von Bußgeldern bis zu einem Tätigkeitsverbot. Bis zum Abschluss der Prüfung ist aber eine Weiterbeschäftigung der Betroffenen grundsätzlich möglich.

Die Regelung ist von Anfang an umstritten. Im Oktober forderten Bayern, Sachsen und Thüringen ein Ende der einrichtungsbezogenen Corona-Impfpflicht. Zuletzt schloss sich auch die Pflegebevollmächtigte des Bundes, Claudia Moll (SPD), dieser Forderung an.

Update, 8.51 Uhr - Inzidenzen in der Region steigen wieder leicht: Gute Nachrichten in Bezug auf Todesfälle

Nach einem anhaltenden und deutlichen Rückgang der Coron-Zahlen in unserer Region, sind die Werte am Dienstag wieder leicht angestiegen. So meldete das RKI in allen Kreisen - außer Altötting - einen Anstieg der Inzidenzen. Mit Mühldorf, Traunstein und dem Berchtesgadener Land liegen aber weiterhin drei Kreise unter der 100-Marke.

Seit fünf Tagen wurden in der Region auch keine Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung gemeldet.

Corona-Inzidenzen in Südostbayern.

Erstmeldung:

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen (22. November) mit 183,2 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 179,6 gelegen (Vorwoche: 212; Vormonat: 625,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 41 676 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 47 179) und 199 Todesfälle (Vorwoche: 219) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.247.081 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mz/dpa

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