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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Nach Verzögerungen: RKI meldet rund 47.000 neue Fälle – Indzidenz jetzt wieder über 300

Corona Teströhrchen Symbolbild
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Coronavirus (Symbolbild).
  • Tim Niemeyer
    VonTim Niemeyer
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  • Martin Weidner
    Martin Weidner
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München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt teilweise noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Dienstag (20. September) bis Samstag (24. September) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 127 (Quelle/Stand: DIVI, 24. September, 6.18 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 861,3, Landkreis Rosenheim 858,1, Landkreis Traunstein 428,1, Landkreis Berchtesgadener Land 283,9, Landkreis Mühldorf 480,4, Landkreis Altötting 401,4 (Quelle/Stand: RKI, 24. September, 7.50 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 31.664, Landkreis Rosenheim 132.237, Traunstein 89.955, Berchtesgadener Land 49.435, Mühldorf 61.275, Altötting 54.312 (Quelle/Stand: RKI, 24. September, 7.50 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 136, Landkreis Rosenheim 761, Traunstein 393, Berchtesgadener Land 196, Mühldorf 324, Altötting 360 (Quelle/Stand: RKI, 24. September, 7.50 Uhr)*
  • /* Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 11.30 Uhr - RKI meldet rund 47.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat – nach nächtlichen Meldeverzögerungen – die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 308,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 8.45 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 294,7 gelegen (Vorwoche: 257,5; Vormonat: 275,3). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 46.964 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 36.613) und 90 Todesfälle (Vorwoche: 88) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.952.050 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag, 23. September:

Update, 6 Uhr - RKI meldet über 50.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 294,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 281,4 gelegen (Vorwoche: 249,9; Vormonat: 288,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 50.800 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 38.749) und 93 Todesfälle (Vorwoche: 117) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen unf Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.905.086 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag, 22. September:

Update, 6.10 Uhr - RKI meldet knapp 57.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 281,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 264,6 gelegen (Vorwoche: 244,4; Vormonat: 282,2). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 56.978 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 46.514) und 106 Todesfälle (Vorwoche: 230) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.854.286 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch, 21. September:

Update, 9.45 Uhr - Stadt und Landkreis Rosenheim jetzt unter „Top 3“

7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern am 21. September 2022.

Nach einem „zahlenlosen“ Wochenende sind die Corona-Zahlen in Stadt und Landkreis Rosenheim pünktlich zum Wochenstart erneut in die Höhe geschossen. In der Stadt stieg der Wert um 170 Zähler von 920 auf 1089,8, was zur Folge hat, dass die Stadt Rosenheim in der deutschlandweiten Liste der Corona-Hotspots jetzt auf Platz eins liegt (vor dem Landkreis Eichstätt). Im Kreis Rosenheim rauschte die Inzidenz gar um über 200 Punkte nach oben - und zwar von 718 auf 922,0. Damit liegt der Landkreis auf Platz drei im deutschlandweiten Ranking. In den restlichen Landkreisen der OVB24-Redaktion veränderten sich die Inzidenzen währenddessen nur minimal nach oben bzw. unten.

Update, 6.05 Uhr - RKI meldet rund 57.000 neue Fälle

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 264,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 259,0 gelegen (Vorwoche: 236,2; Vormonat: 289,8). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 56.715 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 51.299) und 90 Todesfälle (Vorwoche: 109) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.797.308 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag, 20. September:

Update, 12.25 Uhr - Holetschek wirbt für zweite Auffrischungsimpfung

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek wirbt insbesondere bei älteren Mitbürgern für die zweite Corona-Auffrischungsimpfung. Holetschek betonte am Dienstag anlässlich eines Impftermins in der K&S Seniorenresidenz im mittelfränkischen Zirndorf, bei dem Bewohner Auffrischungsimpfungen mit den ersten Varianten-adaptierten Corona-Impfstoffen bekommen haben: „Die Impfquote der zweiten Auffrischungsimpfung liegt derzeit bei den über 60-Jährigen in Bayern bei gerade einmal 19 Prozent (Stand 19. September). Das ist viel zu niedrig, um gut und sicher durch den Herbst und Winter zu kommen.“

Der Minister ergänzte: „Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei – und nach wie vor sterben Menschen an oder mit Corona. Gerade bei vulnerablen Gruppen ist die zweite Auffrischungsimpfung sehr wichtig, da mit zunehmendem Abstand zur ersten Auffrischungsimpfung die Schutzwirkung gegen schwere COVID-19-Verläufe abnimmt. Alle zur Auffrischungsimpfung verfügbaren Impfstoffe schützen weiterhin vor schweren Krankheitsverläufen. Dies gilt auch für die neu zugelassenen bivalenten Impfstoffe: Sowohl der aktuell verfügbare Impfstoff gegen die Omikron-Variante BA.1 als auch der hoffentlich bald zusätzlich ausgelieferte Impfstoff gegen BA.4 und BA.5 bieten einen hohen Schutz gegen schwere Verläufe. “

Update, 8.55 Uhr - Stadt und Landkreis Rosenheim weiter unter „Top 5“

7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern am 20. September 2022.

Die 7-Tage-Inzidenzen in den Städten und Kreisen der Region haben sich im Vergleich zum Vortag unterschiedlich entwickelt. In Stadt (von 1040 auf 920) und Landkreis Rosenheim (von 803 auf 718) sanken die Werte deutlich – allerdings liegt die Stadt im deutschlandweiten „Ranking“ nach wie vor auf Platz zwei und der Landkreis auf Platz vier. Bundesweiter Spitzenreiter ist derzeit der Landkreis Eichstätt mit einer Inzidenz von 1041,5.

In den restlichen Landkreisen sind die Zahlen gestiegen – am deutlichsten davon im Landkreis Traunstein (von 224 auf 330). Im Landkreis Berchtesgadener Land liegt die Inzidenz nun bei 208 (Vortag 128), im Landkreis Mühldorf bei 365 (Vortag 281). Nur minimal ist der Wert im Landkreis Altötting gestiegen und zwar von 336 auf 337 (Werte gerundet).

Die Erstmeldung:

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 259,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 243,3 gelegen (Vorwoche: 229,9; Vormonat: 302,9). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 60.237 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 54 930) und 146 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 32.740.593 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

mw

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