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News-Ticker zur Corona-Pandemie

Neue RKI-Zahlen: Inzidenz weiter bei knapp 500 - Österreich hebt alle Corona-Einreiseregeln auf

Corona-Teststation
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Experten gehen inzwischen von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus.
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  • Benjamin Schneider
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München/Oberbayern – Das Coronavirus sorgt in der Region, in Bayern, in Deutschland und der Welt noch immer für Einschränkungen im öffentlichen Leben. Die Entwicklungen von Montag (9. Mai) bis Samstag (14. Mai) im News-Ticker:

Die Fallzahlen im Überblick:

  • Covid-19-Fälle auf Intensivstationen in Bayern: 162 (Quelle/Stand: DIVI, 13. Mai, 8.45 Uhr)
  • 7-Tage-Inzidenz: Stadt Rosenheim 547,2, Landkreis Rosenheim 647,6, Landkreis Traunstein 645,7, Landkreis Berchtesgadener Land 405,4, Landkreis Mühldorf 552, Landkreis Altötting 678,9 (Quelle/Stand: RKI, 13. Mai, 3.10 Uhr)*
  • Bislang infizierte Personen: Stadt Rosenheim 25.791, Landkreis Rosenheim 108.104, Traunstein 76.161, Berchtesgadener Land 42.519, Mühldorf 50.833, Altötting 44.697 (Quelle/Stand: RKI, 13. Mai, 3.10 Uhr)*
  • Todesfälle: Stadt Rosenheim 125, Landkreis Rosenheim 711, Traunstein 358, Berchtesgadener Land 186, Mühldorf 304, Altötting 329 (Quelle/Stand: RKI, 13. Mai, 3.10 Uhr)*
  • * = Die Gesundheitsämter in Bayern liefern ab sofort nur noch von Montag bis Freitag aktuelle Fallzahlen an das RKI. Dementsprechend aktualisiert das RKI von Dienstag bis Samstag ihre aktuellen Corona-Zahlen.
  • ServiceFälle Deutschland --- Fälle weltweit --- Überblick Risikogebiete

Update, 7.44 Uhr - RKI registriert 61.859 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 477,0

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 477,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 485,7 gelegen (Vorwoche: 544,0; Vormonat: 1015,7).

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 61.859 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 72 252 registrierte Ansteckungen) und 144 Todesfälle (Vorwoche: 184) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 25.723.697 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Freitag, 13. Mai:

Update, 22.55 Uhr - Österreich hebt alle Corona-Einreiseregeln auf

Zur Einreise nach Österreich ist ab Montag kein Nachweis über eine Corona-Impfung oder -Genesung mehr nötig. Auch einen negativen Corona-Test müssen Reisende nicht mehr vorlegen, wie aus der Einreiseverordnung hervorgeht, die das Gesundheitsministerium am Freitagabend aktualisierte.

Theoretisch gelten noch Auflagen für Einreisen aus Virusvariantengebieten. Derzeit steht aber kein Land auf der Liste.

Update, 11.39 Uhr - 825 neue Fälle und ein weiteres Todesopfer in Region

Corona-Fallzahlen in Südostbayern (Stand: 13. Mai 2022).

In den vergangenen 24 Stunden wurden in der OVB24-Region insgesamt 825 neue Corona-Fälle registriert (Stand: 13. Mai, 5 Uhr) – die meisten davon mit 275 im Landkreis Rosenheim. Im Landkreis Traunstein wurden 218 Neuinfektionen festgestellt. Im Kreis Mühldorf waren es 94 neue Fälle, im Berchtesgadener Land 74 und in Altötting 118. „Schlusslicht“ ist die Stadt Rosenheim mit „nur“ 46 Neuinfektionen.

Zudem wurde ein weiterer Todesfall im Landkreis Traunstein gemeldet. Nähere Angaben zu Alter, Geschlecht und/oder Wohnort des Opfers machte das zuständige Gesundheitsamt bislang nicht.

Update, 09.17 Uhr - Das sind die neuesten RKI-Zahlen für die Region

Sieben-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 13. Mai 2022).

Die 7-Tage-Inzidenzen in den Städten und Kreisen der Region sind in den letzten 24 Stunden bis auf einen Landkreis gesunken. Im Vergleich zum Vortag meldete laut neuesten RKI-Daten (Stand: 13. Mai, 5 Uhr) der Kreis Traunstein einen leichten Anstieg der Inzidenz (von 617 auf 646).

In der Stadt Rosenheim (591 auf 547) und den Kreisen Berchtesgadener Land (416 auf 405), Mühldorf (587 auf 552), Altötting (691 auf 679) und Rosenheim (689 auf 648) ist der Wert dagegen gesunken.

Update, 6.16 Uhr - RKI registriert 68.999 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 485,7

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 485,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 502,4 gelegen (Vorwoche: 553,2; Vormonat: 1044,7). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 68.999 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 85.073 registrierte Ansteckungen) und 164 Todesfälle (Vorwoche: 214) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 25.661.838 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Donnerstag, 12. Mai:

Update, 17.50 Uhr - Wissing für Ende der Maskenpflicht in Flugzeugen, Bussen, Bahnen

Gut einen Monat nach Wegfall der meisten staatlichen Corona-Schutzvorgaben kommt auch die Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und Flugzeugen unter Druck. Bundesverkehrsminister Volker Wissing sprach sich für ein Ende aus, nachdem EU-Behörden ihre Empfehlungen zu einer generellen Maskenpflicht im Flugzeug gelockert hatten. „Wir sollten hier europaweit einheitlich vorgehen und die Maskenpflicht aufheben, insbesondere im Flugverkehr“, sagte der FDP-Politiker am Donnerstag. „Denselben Anpassungsbedarf sehe ich auch für die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen.“ Die Luftfahrt forderte ebenfalls ein Ende der Maskenpflicht, auch die Nah- und Fernverkehrsbranche sieht dafür keinen Grund mehr.

Die bundesweite Maskenpflicht in Flugzeugen und Fernzügen ist im Infektionsschutzgesetz vorerst bis 23. September festgelegt. Auch im Nahverkehr mit Bussen und Bahnen gilt Maskenpflicht, die jeweils die Länder anordnen. Die Europäische Luftsicherheitsagentur EASA und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC hatten mitgeteilt, ihre Empfehlungen zum Corona-Schutz im Luftverkehr zu lockern.

So fällt ab diesem Montag eine generelle Empfehlung zum verpflichtenden Tragen medizinischer Masken in Flughäfen und Flugzeugen weg. Wenn am Abflugort oder am Ziel eine staatliche Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr besteht, sollte dies laut Empfehlung aber weiter auch in den Maschinen gelten.

Update, 17.00 Uhr - Großes Schweigen im Maskenausschuss - Sauter und Nüßlein ohne Worte

Die langjährigen CSU-Abgeordneten Alfred Sauter und Georg Nüßlein haben im Masken-Ausschuss des bayerischen Landtags wie erwartet ihre Aussagen verweigert. Auch zwei weitere geladene Zeugen, Geschäftsleute aus Schwaben, verweigerten am Donnerstag die Aussagen.

Das Aussageverweigerungsrecht steht allen Zeugen zu, gegen die noch staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren laufen. Während Sauter und Nüßlein zumindest der Ladung des Ausschusses folgten, sagte die Zeugin Andrea Tandler, Tochter des Ex-CSU-Generalsekretärs Gerold Tandler, erneut krankheitsbedingt ab.

Nüßlein betonte, es falle ihm persönlich schwer, sich jetzt nicht zur Sache äußern zu können, „ich denke, dass der Ausschuss durchaus seine Begründung hat“. Gleichwohl laufe gegen ihn aber ein Ermittlungsverfahren und „solange dieses Verfahren läuft, kann ich leider keine Aussagen treffen.“

Sauter hatte sich zuvor deutlich wortkarger gegeben: „Keine Aussage“, sagte er. Ob dies auch für den weiteren Verlauf des Ausschusses gelte, wollte er zunächst nicht endgültig entscheiden. Dies werde er erst nach einer weiteren Ladung zu anderen Punkten entscheiden.

Der Co-Vorsitzende des Ausschusses, Florian Siekmann (Grüne), bedauerte, dass die Zeugen allesamt keine Aussagen machten. „Ich denke, die Bevölkerung draußen erwartet eine Erklärung für wohl insgesamt rund 11,5 Millionen Euro Provision. Die Chance haben sie verstreichen lassen. Wir werden es dennoch mit anderen Zeugen und mit den Akten aufklären.“

Ziel des Ausschusses ist es, Masken-Geschäfte der Staatsregierung in der Corona-Pandemie, mögliche Beteiligungen von Abgeordneten und teils hohe Provisionszahlungen auch an Parlamentarier aufzuklären. Das Gesundheitsministerium betonte wiederholt, in keinem Fall seien Provisionen seitens des Ministeriums an Mandatsträger gezahlt worden.

Update, 10.35 Uhr - 1054 neue Fälle und ein weiteres Todesopfer in Region

Corona-Fallzahlen in Südostbayern (Stand: 12. Mai 2022).

In den vergangenen 24 Stunden wurden in der OVB24-Region insgesamt 1054 neue Corona-Fälle registriert (Stand: 12. Mai, 5 Uhr) – die meisten davon mit 349 im Landkreis Rosenheim. Im Landkreis Traunstein wurden 286 Neuinfektionen festgestellt. Drei weitere Kreise liegen nahezu gleich auf – in Mühldorf waren es 120 neue Fälle, im Berchtesgadener Land 119 und in Altötting 118. „Schlusslicht“ ist die Stadt Rosenheim mit „nur“ 62 Neuinfektionen.

Zudem wurde ein weiterer Todesfall im Landkreis Traunstein gemeldet. Nähere Angaben zu Alter, Geschlecht und/oder Wohnort des Opfers machte das zuständige Gesundheitsamt bislang nicht.

Update, 8.30 Uhr - Inzidenzen in Region entwickeln sich unterschiedlich

Sieben-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand: 12. Mai 2022).

Die 7-Tage-Inzidenzen in den Städten und Kreisen der Region haben sich in den letzten 24 Stunden unterschiedlich entwickelt. Im Vergleich zum Vortag meldeten laut neuesten RKI-Daten (Stand: 12. Mai, 5 Uhr) die Landkreise Rosenheim (von 675,5 auf 688,5) und Traunstein (von 605,1 auf 617,0) einen (moderaten) Anstieg der Inzidenz.

In der Stadt Rosenheim (von 608,6 auf 591,3) sowie in den Kreisen Berchtesgadener Land (von 440,2 auf 415,7), Mühldorf (von 609,5 auf 587,2) und Altötting (von 772,0 auf 690,5) ist der Wert dagegen zum Teil erheblich gesunken.

Update, 6 Uhr - RKI meldet knapp 89.000 neue Corona-Fälle

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 502,4 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 507,1 gelegen (Vorwoche: 566,8, Vormonat: 1087,2). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 88.961 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 96 167 registrierte Ansteckungen) und 197 Todesfälle (Vorwoche: 183) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 25.592.839 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch, 11. Mai:

Update, 16.33 Uhr - Reisen wird leichter! EU verkündet: Maskenpflicht bei Flugreisen endet

Die zuständigen EU-Behörden haben damit begonnen, ihre Corona-Maßnahmen für den Luftverkehr zu lockern. Unter anderem fällt ab Montag (16. Mai) die Empfehlung zum verpflichtenden Tragen medizinischer Masken in Flughäfen und an Bord von Flugzeugen weg, wie die Europäische Luftsicherheitsagentur EASA und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC mitteilten. Ab Montag (16. Mai) kann also auf das Masketragen auf Flughäfen und in Flugzeugen verzichtet werden.

Für Passagiere und Crew-Mitglieder sei dies ein großer Schritt hin zu einer Normalisierung des Flugverkehrs, sagte EASA-Chef Patrick Ky. Grund für die Lockerungen sind demnach die jüngsten Entwicklungen in der Pandemie.

Allerdings gelten für die Umsetzung der EU-Empfehlung dennoch die nationalen Vorschriften: In Deutschland sehen diese eine Maskenpflicht in Flugzeugen vor. Danach richte sich auch die Lufthansa, erklärte eine Sprecherin. Demnach könnten die Masken in den Maschinen der Airline-Gruppe erst fallen, wenn auch das deutsche Infektionsschutzgesetz entsprechend angepasst sei. Staaten wie Italien oder Frankreich und andere EU-Länder haben entsprechende Corona-Maßnahmen schon aufgehoben.

Update, 8.33 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 11. Mai).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich laut RKI in den vergangenen 24 Stunden unterschiedlich entwickelt. Während in den Kreisen Mühldorf und Rosenheim sowie der Stadt Rosenheim die Inzidenzen gesunken sind, stiegen sie in den übrigen Landkreisen der Region an.

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 700 auf 772), Landkreis Mühldorf (von 622 auf 610), Kreis Berchtesgadener Land (von 404 auf 440), Landkreis Traunstein (von 593 auf 605), Stadt Rosenheim (von 615 auf 609) und Landkreis Rosenheim (von 689 auf 676). Das RKI meldete für die Region in den vergangenen 24 Stunden zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach ist je eine Person in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein verstorben. Nähere Informationen über Alter/Wohnort liegen nicht vor.

Update, 6 Uhr - RKI meldet über 97.000 neue Corona-Fälle

Das zuständige Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 507,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 522,7 gelegen (Vorwoche: 591,8, Vormonat: 1080,0). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 97.010 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 106 631 registrierte Ansteckungen) und 231 Todesfälle (Vorwoche: 241) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 25.503.878 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Dienstag, 10. Mai:

Update, 13.45 Uhr - Kabinett hebt Katastrophenfall in Bayern auf

Der einst wegen Corona ausgerufene landesweite Katastrophenfall in Bayern wird aufgehoben - mit Ablauf von diesem Mittwoch. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen. Es handelt sich dabei eigentlich um einen rein formalen Akt - und ist dennoch ein weiteres Zeichen, dass die Krise überwunden scheint.

Der Katastrophenfall sei „jetzt nicht mehr erforderlich“, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) nach der Kabinettssitzung. Der Trend der Entlastung und der Entspannung des Infektionsgeschehens setze sich fort, man sehe nach wie vor einen kontinuierlichen Rückgang. Beispielsweise seien aktuell nur noch 192 Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt, erstmals seit langem wieder unter 200. Notfalls könnte der Katastrophenfall jederzeit immer wieder ausgerufen werden - aber aktuell sei dies nicht mehr notwendig.

Auch der Katastrophenstab, unter Federführung der Staatskanzlei, habe am 5. Mai zum letzten Mal getagt. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) betonte allerdings auch, man treffe alle Vorbereitungen, um für alle Eventualitäten im kommenden Herbst gerüstet zu sein.

Update, 12.15 Uhr - Maskenverweigerer aus ICE verbannt

Ein Maskenverweigerer soll nach seinem Rauswurf aus einem ICE in Nürnberg Bundespolizisten attackiert haben. Bahnmitarbeiter übergaben ihn am Nürnberger Hauptbahnhof den Beamten, nachdem er im Zug nach München keine FFP2-Maske tragen wollte, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. Die Einsatzkräfte stellten dann am Montagabend fest, dass gegen den 31-Jährigen ein Haftbefehl vorlag.

Auf der Bundespolizeiinspektion habe der Mann nach einem 53-jährigen Beamten geschlagen, diesen aber verfehlt, sagte ein Sprecher. Später fügte er den Angaben nach im Handgemenge einem 29 Jahre alten Bundespolizisten Schürfwunden zu. Im Laufe des Dienstags soll er in ein Gefängnis gebracht werden. 

Update, 10.21 Uhr - Landkreis Altötting meldet 423 aktive Corona-Fälle

Das Gesundheitsamt Altötting hat für seinen Zuständigkeitsbereich nun 187 neue Corona-Fälle gemeldet (Stand 9. Mai). Damit haben sich seit Pandemie-Ausbruch insgesamt 44.231 Personen in Stadt und Landkreis Altötting mit dem Corona-Virus infiziert. Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz im Kreis Altötting steht bei 700,4. Derzeit gibt es in Stadt und Landkreis 423 aktive Fälle. Die meisten davon in Burghausen (48), Burgkirchen (45), Altötting (41) und Garching (41).

Update, 8.28 Uhr - Neueste RKI-Zahlen für die Region

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenzen in Südostbayern (Stand 10. Mai).

Die Corona-Inzidenzen in der Region haben sich laut RKI seit Samstag unterschiedlich entwickelt. Während in den Kreisen Mühldorf und Altötting die Inzidenzen seitdem gesunken sind, stiegen sie in den übrigen Kreisen der Region teils recht deutlich an (Beispiel Traunstein +101).

Die Inzidenzen im Detail: Landkreis Altötting (von 705 auf 700), Landkreis Mühldorf (von 653 auf 622), Kreis Berchtesgadener Land (von 310 auf 404), Landkreis Traunstein (von 492 auf 593), Stadt Rosenheim (von 587 auf 615) und Landkreis Rosenheim (von 684 auf 689). Das RKI meldete für die Region seit Samstag sechs weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach sind vier Personen im Kreis Rosenheim und je eine Person in den Kreisen Traunstein und Altötting verstorben. Nähere Informationen über Alter/Wohnort liegen nicht vor.

RKI registriert 107.568 Neuinfektionen - Inzidenz bei 522,7

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite 7-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 522,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 499,2 gelegen (Vorwoche: 632,3 Vormonat: 1097,9). Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 107.568 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 113 522 registrierte Ansteckungen) und 218 Todesfälle (Vorwoche: 240) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 25.406.868 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Montag (9. Mai):

Update, 8.33 Uhr - Strauß-Tochter Hohlmeier soll im Maskenausschuss aussagen

Mit der CSU-Europapolitikerin Monika Hohlmeier soll am Montag im Untersuchungsausschuss des bayerischen Landtags die erste prominente Zeugin aussagen. Die Tochter von Ex-CSU-Chef Franz Josef Strauß soll in der Corona-Pandemie Kontakte für Maskengeschäfte vermittelt haben - aber dafür, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb, nach eigenen Angaben kein Geld verlangt und auch keines bekommen haben. Die Sitzung beginnt um 11 Uhr, Hohlmeier ist für 13.30 Uhr in den bayerischen Landtag geladen.

Ziel des Ausschusses ist es, Maskengeschäfte der Staatsregierung in der Corona-Pandemie, mögliche Beteiligungen von Abgeordneten und teilweise hohe Provisionszahlungen an Parlamentarier aufzuklären. Das Gesundheitsministerium betonte wiederholt, in keinem Fall seien Provisionen seitens des Ministeriums an Mandatsträger gezahlt worden.

RKI verzeichnet 3350 Neuinfektionen 

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist unter 500 gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Montagmorgen mit 499,2 an. Am Sonntag hatte die Inzidenz bei 514,0 gelegen, vor einer Woche bei 639,5. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen. 

Wie das RKI am Montag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, lag die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen binnen 24 Stunden bei 3350, nach 8488 am Vortag und 4032 vor einer Woche (Corona-Ticker Samstag, 7. Mai). Die Gesamtzahl der erfassten Ansteckungsfälle in Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie erhöhte sich auf 25.299.300.

Binnen 24 Stunden wurden laut RKI zudem fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Toten in Deutschland stieg damit auf 136.538.

mh/mw/dpa

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