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Küken und Jungenten können ganz schön gemein sein: Meine Entenfreundin Agnes hat das schon öfter erlebt – ihr wisst ja, dass sie gelegentlich als Lehrerin in der Kükenschule aushilft.

Küken und Jungenten können ganz schön gemein sein: Meine Entenfreundin Agnes hat das schon öfter erlebt – ihr wisst ja, dass sie gelegentlich als Lehrerin in der Kükenschule aushilft.Dort gebe es immer wieder Jungenten, die offenbar Spaß daran haben, ihre Mitschüler zu piesacken. „Stellt euch vor: Sie zwicken sie mit dem Schnabel oder schnattern Gemeinheiten über sie“, quakte Agnes aufgebracht. „Aber nur, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Sonst tun sie, als könnten sie keiner Fliege etwas zuleide tun.“ Was sie über Jungenten quakte, habe ich so ähnlich auch schon von Zweibeinern gehört. Offenbar gibt es auch Kinder und Jugendliche, die sich „richtig fies verhalten“, wie mir Kollegen erzählten. Diese Gemeinheiten würden sich oft gegen Einzelne richten, die sich nicht so gut wehren können. Die Zweibeiner haben sogar ein Wort dafür: „Mobbing“ nennt man so ein Verhalten. „Und das ist gar nicht lustig“, quakte ich. „Besonders schlimm ist, dass Betroffenen oft niemand hilft.“ Natürlich gibt es viele, die es nicht richtig finden, was ihre Mitschüler da tun. „Manche schauen aber weg, weil sie Angst haben, oder machen mit, weil sie dazugehören wollen.“ Agnes ermutigt ihre Entenschüler dazu, den Schwächeren zu helfen. „Dazu muss niemand den Helden spielen“, quakte sie. „Es reicht schon, wenn sie mir Bescheid quaken.“ Mit Verpetzen habe das nichts zu tun. Eure Paula

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