Knallgelbe Sonnenblumen oder gar blaue Pferde und gelbe Kühe?

Knallgelbe Sonnenblumen oder gar blaue Pferde und gelbe Kühe?

Sucht man auf den Bildern eines Malers namens Rembrandt vergeblich. So eines hatte Waschbär Waldemar im Dorf in der Nähe des Sees entdeckt. Bevor ihr euch wundert: Es war kein Original. Dafür müsste eine kleine Ente wie ich schon sehr viele Geschichten quaken, um sich das leisten zu können. Rembrandt ist nämlich ein berühmter Maler. Oder genauer gequakt: war. Denn er ist schon vor mehr als 350 Jahren gestorben. Geboren ist er vor etwa 400 Jahren in den Niederlanden. „Seine Bilder wirken mit ihren dunklen Farben auf den ersten Blick ein wenig streng“, sagte die Bibern Frau Dr. Raspelzahn. Das liegt nur zum Teil daran, dass viele Farben mit der Zeit dunkler werden. Wie so viele Zweibeiner hätte sich die Biberin gern von Rembrandt malen lassen – und ihm dabei viele Fragen gestellt. „Ich würde gern wissen, wie er es so großartig schafft, Licht und Schatten in seinen Bildern einzufangen“, sagte sie. „Man muss die Leute nur ins richtige Licht rücken“, hätte Rembrandt vielleicht erklärt. Auf seinen Bildern sind Zweibeiner nämlich oft in dunklen Räumen zu sehen, in die von draußen Licht fällt, das sie so anstrahlt. Das Spiel aus Licht und Schatten macht seine Bilder so lebendig. Eure Paula

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