Klara mag Hunde nicht besonders – was nicht ungewöhnlich für Enten ist: Zwar lassen uns die meisten Vierbeiner in Ruhe.

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Klara mag Hunde nicht besonders – was nicht ungewöhnlich für Enten ist: Zwar lassen uns die meisten Vierbeiner in Ruhe.

Einige lieben es aber, auf uns loszustürmen. „Ich kenne aber ,Hunde‘, die sogar du ins Herz schließen würdest“, quakte Agnes Klara zu und schmunzelte. „Sie lieben das Wasser, und ihre Baby haben große, runde Kulleraugen.“ Wie sich herausstellte, hatten diese mit den Hunden am See allerdings nur den Namen gemeinsam. „Ich schnattere von den Seehunden“, quakte Agnes und lachte. Denn Seehunde sind natürlich Robben. „Aber ihre Babys sind zuckersüß“, quakte Agnes. Jetzt im Sommer kann man die Kleinen oft auf Sandbänken an der Nord- und Ostsee beobachten. „Sie sind viel allein“, quakte Agnes. „Ihre Mamas sind dann auf der Jagd nach Fisch.“ Alle paar Stunden kommen sie zurück, um ihre Kinder zu säugen. Wer beim Urlaub am Meer also Seehundekinder ohne Mama sieht, sollte Abstand halten und die Kleinen nicht anfassen. „Sonst riecht das Baby nach Mensch und die Mama nimmt es nicht mehr an“, quakte Agnes. Natürlich kann es auch passieren, dass der Mutter im Meer etwas zustößt. Solche verlassenen Seehundekinder nennt man Heuler. Sie werden in Seehundstation großgezogen und später ausgewildert. Eure Paula

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