NACH SCHWEREM UNFALL

Klage gegen Rodelbahn

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Rottach-Egern – Nach drei Jahren und fünf Operationen sitzt eine 30-Jährige noch immer im Rollstuhl.

Sie war im März 2015 mit dem Schlitten auf glatter Strecke von der Wallberg-Rodelbahn bei Rottach-Egern (Kreis Miesbach) abgekommen und hatte sich einen Trümmerbruch im Unterschenkel und schwere Bänderverletzungen zugezogen. Deshalb hat die Unternehmensberaterin die Geschäftsführer der Rodelbahn vor dem Münchner Landgericht auf 96 000 Euro Schmerzensgeld verklagt. Sie wirft den Betreibern vor, die Bahn sei nicht genügend gesichert gewesen. Die Beklagten bestreiten das entschieden. Auch der Richter äußerte sich skeptisch: „Ich habe den Eindruck, Sie sind auf Risiko gefahren “ – und schlug einen Vergleich vor. Kommt der nicht zustande, gibt es am 7. Juni eine Entscheidung.  thi

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