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„Die Täter kommen aus allen Altersgruppen, allen Berufsgruppen...“

„Operation Weckruf“: 51 Beschuldigte nach großer Kinderpornografie-Razzia in Bayern

Hinter einem Laptop-Bildschirm wird der Schatten eines Mannes an die Wand geworfen.
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Kindepornografie (Symbolbild)
  • Felix Graf
    VonFelix Graf
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Die Ermittlungsbehörden in Bayern haben bei einer großangelegten Kinderpornografie-Razzia 49 Objekte im ganzen Freistaat durchsucht.

München - 51 Menschen werden beschuldigt, Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch besessen und verbreitet oder sich durch das sogenannte Cybergrooming selbst des sexuellen Kindesmissbrauchs strafbar gemacht zu haben. Cybergrooming ist die Kontaktnahme zu einem Kind über das Internet mit der Absicht des sexuellen Missbrauchs.

Es sei die bislang „größte koordinierte Durchsuchungsaktion zu Kinderpornografie“ in Bayern gewesen, sagte Justizminister Georg Eisenreich (CSU) am Mittwoch in München. „Die Täter kommen aus allen Altersgruppen, allen Berufsgruppen, allen sozialen Schichten und allen Regionen.“ Die Aktion trug den Titel „Operation Weckruf“. Smartphones, Computer und Datenträger wurden sichergestellt, 213 Polizeibeamte waren im Einsatz. Neben den 49 Objekten in Bayern seien noch zwei weitere in Stuttgart und Hannover durchsucht worden. 213 Polizeibeamte waren im Einsatz.

Bereits im Januar Razzien im Zusammenhang mit Kinderpornografie

Ende Januar war es bereits zu großangelegten Razzien in Bayern gekommen (Plus-Artikel). Auch in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein war es dabei zu Durchsuchungen von Objekten gekommen. Im Rahmen der bundesweiten Razzia gegen Kinderpornographie wurde anschließend bekanntgegeben, dass ein Objekt in Schnaitsee und zwei Objekte in Rosenheim im Visier der Ermittler standen. Der Bürgermeister der Gemeinde Schnaitsee zeigte sich schockiert über die Durchsuchung (Plus-Artikel).

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