Jetzt im Winter wird es draußen früh dunkel.

Jetzt im Winter wird es draußen früh dunkel. In klaren Nächten sitzen wir Enten dann gern mit der Biberin Frau Dr.

Raspelzahn am Ufer – um gemeinsam zum Himmel zu schauen. Denn die vielen hellen Pünktchen am dunklen Nachthimmel sehen einfach wunderschön aus. In einer solch zauberhaften Nacht war es auch, als meine Entenfreundin Klara quakte: „Immer wenn ich die Sterne sehe, freue ich mich, weil sie noch viel kleiner sind, als ich es bin.“ Klara hat sich nämlich schon oft darüber geärgert, dass wir Enten vergleichsweise klein sind. Mit den Sternen lag sie allerdings daneben. „Die sehen doch nur deshalb so winzig aus, weil sie so weit weg sind“, erklärte ihr Frau Dr. Raspelzahn. „Tatsächlich ist aber selbst der kleinste Stern um ein vielfaches größer als unsere Erde.“ Sterne sind nämlich riesige Kugeln aus Gas. Anders als der Mond müssen sie nicht angestrahlt werden, um zu leuchten. „Sie sind eher so etwas wie riesige Gaslaternen am Himmel“, sagte die Biberin. „Sie leuchten, weil das Gas verbrennt.“ In ihrem Inneren sei es viele Millionen Grad heiß. „Wussten Sie, dass unsere Sonne auch ein Stern ist?“, sagte Frau Dr. Raspelzahn. „Sie ist etwa 100 Mal so groß wie die Erde. Es gibt aber sogar Sterne, die 100 000 Mal so groß sind.“ Eure Paula

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