Hier am See sieht Sand immer recht ähnlich aus, nämlich dunkelbeige.

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Hier am See sieht Sand immer recht ähnlich aus, nämlich dunkelbeige.

Auf vulkanischen Inseln kann er aber auch mal schwarz sein. Für ihre weißen Strände ist wiederum die Karibik bekannt. So nennt man eine Region zwischen Nord- und Südamerika, zu der ein Stück tropischwarmes Meer und die Inseln darin gehören. „Weißer Sand, wie schön!“, quakte meine Entenfreundin Klara begeistert. „Diese Strände sind wohl besonders sauber.“ Ente Agnes legte den Kopf schief. Statt vom Strand schnatterte sie erst von einem Fisch. „Habt ihr schon von Papageienfischen gehört?“, quakte sie. „Sind die besonders bunt oder warum heißen sie so?“, wollte Klara wissen. „Viele dieser Fische sind tatsächlich schön farbig“, schnatterte Agnes. Ihren Namen haben Papageienfische aber, weil die Zähne in ihrem Kiefer zu einer Art Schnabel verwachsen sind. Den brauchen sie, wenn sie Algen von Korallen abweiden. Dabei raspeln sie auch etwas von der kalkigen Oberfläche der Korallen mit ab. „Damit können sie nichts anfangen“, quakte Agnes. „Darum scheiden sie den weißen Korallenkalk fein zermahlen wieder aus.“ Rekeln sich Urlauber in der Karibik am Strand, ahnen die meisten nicht, dass sie gerade auf den Hinterlassenschaften von Fischen liegen. Eure Paula

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