Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Hassbotschaft an Tafel: Hunderte Schüler müssen heim

Schriftzug "Polizei"
+
Der Schriftzug "Polizei" an einem Polizeirevier.

Weil Hassbotschaften an zwei Tagen hintereinander an Tafeln standen, mussten Hunderte Schüler in München gleich in der ersten Schulwoche wieder nach Hause. Das Gymnasium habe sowohl Mittwoch als auch Donnerstag Sprüche mit Drohungen gegen Lehrer gemeldet, sagte ein Polizeisprecher. Die Schulleitung des Luisengymnasiums habe daraufhin am Donnerstag den Unterricht für alle beendet, die Schüler sollten abgeholt werden.

München - Dass es sich um eine Bedrohung mit judenfeindlichen Sprüchen gehandelt habe, wollte die Polizei weder bestätigen noch dementieren. Ermittelt werde wegen Bedrohung gegen unbekannt. Die Schule sei nicht von der Polizei geräumt worden, betonte der Sprecher. dpa

Mehr zum Thema

Kommentare