Es gibt Vögel, die sind immer schick angezogen: Pinguine.

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Es gibt Vögel, die sind immer schick angezogen: Pinguine.

Zumindest sieht ihr schwarz-weißes Federkleid aus, als würden sie stets einen Frack tragen. „Mag schon sein, dass sie immer aussehen wie aus dem Ei gepellt“, quakte meine Entenfreundin Klara. „Dafür kann ich etwas, das sie nicht können: fliegen.“ Meine Freundin Agnes winkte ab. „Aber du kannst bestimmt nicht so gut tauchen wie sie“, quakte sie. „Und da, wo sie leben, wäre es dir viel zu kalt.“ Pinguine sind nämlich in der Antarktis, also der Region um den Südpol herum, zu Hause. Sie haben darum ein Federkleid, das besonders warm hält. „Was hilft mir das, wenn ich nicht vor einem Fuchs davonflattern kann?“, schnatterte Klara. „Das müssen Pinguine in ihrer Heimat aber nicht fürchten!“, erwiderte Agnes. „Dort, wo sie leben, gibt es an Land keine großen Raubtiere.“ Darum haben Pinguine vor langer Zeit das Fliegen verlernt. Dafür nutzen sie ihre Flügel beim Tauchen. „Und was ist mit den Eisbären?“, quakte Klara. „So einen Pinguin würden die doch bestimmt gern verschlingen.“ Agnes nickte. „Mag sein“, quakte sie dann. „Da, wo die Pinguine daheim sind, leben aber keine Eisbären. Letztere sind in der Arktis zu Hause, also in der Region um den Nordpol herum.“ Eure Paula

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