Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Bis in die Nacht lokale Unwetter möglich

Gewitter und Starkregen: In Bayern kann es ungemütlich werden

Gewitterwolken in Brandenburg
+
Hier braut sich etwas zusammen. (Symbolbild)
  • Markus Zwigl
    VonMarkus Zwigl
    schließen

Gewitter mit Starkregen und Hagel: Am Alpenrand kann es am Donnerstagnachmittag (5. Mai) ungemütlich werden.

Bayern - Vor allem vom Werdenfelser Land bis zum Bodensee seien bis in die Nacht lokal Unwetter mit 20 bis 45 Litern Niederschlag pro Quadratmeter möglich, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstag. Auch im Alpenvorland, also im südlichen Schwaben und Oberbayern seien kräftige Regenfälle in der Nacht auf Freitag nicht ausgeschlossen. Eine offizielle Unwetterwarnung liegt allerdings noch nicht vor.

Am Wochenende rechnet der DWD im Süden Bayerns weiter mit wechselhaftem Wetter. Südlich der Donau könne es bis zum Sonntag immer wieder zu teils kräftigen Schauern und langanhaltenden Regenfällen kommen, sagte der DWD-Sprecher.

Das liege an einem Tiefausläufer über dem Westen des Freistaats und einem Tief über Oberitalien. „Da ist relativ wenig Bewegung drin“, sagte der DWD-Sprecher. In Franken und der Oberpfalz könnten die Menschen dagegen mit einem trockenen und teils sonnigen Wochenende rechnen - und mit angenehmen Temperaturen bis zu 22 Grad Celsius.

Bereits am Mittwochabend zogen mehrere Gewitterzellen über Bayern und die Region. In Neumarkt St. Veit musste sogar das Kreisklassen-Spiel zwischen dem Gastgeber und dem SV Aschau wegen eines Gewitters mit starkem Regen abgebrochen werden. Wobei es im Raum Bamberg am Nachmittag noch deutlich heftiger war. 19 Einsätze in fast zwei Stunden: Das ist dort die Bilanz des Unwetters mit Starkregen und Hagel. „Die meisten Einsätze waren in privaten Haushalten“, sagte ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Bamberg am Donnerstag. In 17 Fällen seien sie gerufen worden, weil der Starkregen am Mittwochnachmittag für vollgelaufene Keller gesorgt hatte. 

Zweimal mussten sie Fahrbahnen von umgefallenen Bäumen oder anderen Gegenständen befreien. Alle Einsätze waren den Angaben nach südlich von Bamberg, in Altendorf, Pettstadt und Stegaurach. Verletzt wurde niemand. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte zuvor vor Unwettern mit Starkregen und Hagel gewarnt. Erst am Freitag soll der schauerartige Regen abklingen. 

mz/dpa

Mehr zum Thema

Kommentare