TAG DES OFFENEN DENKMALS ZEIGT VERBORGENE SCHÄTZE

Geheime Orte im Fokus

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Industriecharme versprüht die ehemalige Eggenfabrik an der Hildachstraße in Pasing. Foto: Marcus Schlaf

Einzigartige Einblicke erhielten die Münchner gestern beim Tag des offenen Denkmals: Sie konnten Architektur und Geschichte(n) der Stadt erkunden, die normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Besichtigen konnte man zum Beispiel die Montagehalle der ehemaligen Münchener Eggenfabrik in Pasing. Oder den Turm der Schwesternschaft in Neuhausen. Von dort oben aus hatten die Besucher einen herrlichen Blick über München. Auch der Bundesfinanzhof empfing Gäste – der schlossartige neubarocke Monumentalbau in Bogenhausen ist sonst nur auf Anfrage geöffnet. Mit dabei war dieses Jahr ein Rundgang durch die Feldmüllersiedlung in Giesing, wo 2017 das Uhrmacherhäusl abgerissen wurde. Spannend auch: der denkmalgeschützte Kreuzweg mit 14 Stationen, errichtet um 1860 auf dem Gelände des ehemaligen Instituts der Englischen Fräulein, heute die Maria-Ward-Realschule, in Berg am Laim.

Der bundesweite Tag des offenen Denkmals, der dieses Jahr 25-jähriges Jubiläum feierte, stand unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“. Allein in der Landeshauptstadt waren mehr als 30 Orte zugänglich, die der Öffentlichkeit normalerweise verschlossen bleiben. An vielen gab es Führungen.  das

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