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Solche Funde derzeit nicht ungewöhnlich

Fund einer Granate aus dem zweiten Weltkrieg am Schliersee sorgt für Großeinsatz

Am Samstag (13. August) gegen Mittag fand ein Schlierseer beim Spazierengehen am Nordufer, zwischen Schlierach und Schliersee, eine alte Handgranate aus dem zweiten Weltkrieg. Der Finder verständigte die Polizei. Die Polizeiinspektion Miesbach sicherte vier Stunden lang den Fundort ab, bis die Granate als Modell 39 identifiziert werden und von einem spezialisierten Räumdienst abgeholt werden konnte. Aufgrund des umsichtigen Handelns des Schlierseers konnte eine Gefahr für die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.

Die Meldung im Wortlaut:

Die Polizeiinspektion Miesbach weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass es aufgrund des derzeitigen niedrigen Wasserstandes möglicherweise vermehrt zu solchen Funden kommen könnte. Bei einem solchen Fund kann unter Umständen eine erhebliche Gefahr für Leib oder Leben bestehen. Es ist daher zwingend notwendig Fundmunition oder Granaten nicht selbst zu begutachten.

Die Gegenstände sollten nicht angefasst und der Polizeinotruf umgehend verständigt werden. Im Idealfall sollte der Finder vor Ort warten, bis eine Streife vor Ort ist. Eine solche Vorgehensweise ist insbesondere bei zylindrischen, eiförmigen oder patronenförmigen metallischen Fundgegenständen in Gewässern, in Gewässernähe oder in Waldgebieten empfehlenswert.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach

Rubriklistenbild: © Susann Prautsch/dpa

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