Frische Wasserpflanzen, Krebschen – und auch mal ein kleines Fischlein: Das futtert meine Entenfreundin Agnes am liebsten.

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Frische Wasserpflanzen, Krebschen – und auch mal ein kleines Fischlein: Das futtert meine Entenfreundin Agnes am liebsten.

„Einen Fisch? So einen hätte ich auch gern“, miaute Kater Fritz, der unserem Geschnatter gelauscht hatte. Er bekommt meist Katzenfutter. „Ich würde gern selbst Fische fangen“, miaute Fritz. „Nur leider bin ich wasserscheu.“ Dann beklagte er sich, dass seine Zweibeiner nicht auf ihn hören. „Wenn sie Katzenfutter bringen, maunze ich oft, dass ich lieber Fisch hätte“, miaute er. Beim nächsten Mal bekomme er trotzdem Katzenfutter. „Sie wundern sich, wenn ich den vollen Napf einfach stehen lasse“, miaute Fritz. „Dann schimpfen sie mich, ich sei undankbar und würde nichts bekommen, bis der Napf leer ist.“ Der Kater hob unwillig die Pfote. „Diese Zweibeiner sind einfach stur“, miaute er. Denn Katzen geben sich große Mühe, um sich mit ihren Menschen zu verständigen: Miauen gehört dazu. Mit ihren Artgenossen „sprechen“ Katzen nämlich vor allem mit dem Körper, also indem sie etwa den Schwanz aufrichten. Das „Miau“ ist vor allem für die Zweibeiner reserviert. „Wir Katzen miauen in rund 100 verschiedenen Tönen, je nach Laune“, maunzte Fritz. „Die Zweibeiner wollen uns trotzdem einfach nicht verstehen.“ Eure Paula

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