„Es ist zum aus den Federn fahren!

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“, quakte meine Freundin Klara. „Das neue Jahr hat mit einer Katastrophe angefangen.

“ Klara meinte die Sache mit der riesigen Gummiente in Taiwan, der zum Jahreswechsel die Luft ausgegangen ist. Schon vor längerer Zeit habe ich euch von einem Künstler gequakt, der erkannt hat, wie herrlich wir Enten anzuschauen sind. Jedenfalls ist er auf die Idee gekommen, 18 Meter hohe Gummibadeenten herzustellen. Der Künstler, der Florentijn Hofman heißt, hat sie an verschiedenen Orten auf der Welt freigelassen. „Genauer gequakt setzt er immer wieder mal welche auf Seen aus“, quakte Klara. „Jetzt zum Beispiel in Taiwan.“ Doch die arme Entenschwester hat Neujahr nicht erlebt. Nur die Gummihülle trieb platt im Wasser. „Ein schrecklicher Anblick“, quakte Klara traurig. Ich hatte Klara in die Redaktion mitgenommen und ihr im Internet Bilder gezeigt. „Schuld an dem Unglück war ein Verwandter von uns“, quakte Klara: Adler sollen mit ihren Schnäbeln auf der Riesenente herumgeackt haben. „Dabei heißt es doch: ,Immer auf die Kleinen!‘“, brummte da Waschbär Waldemar und lachte. Eure Paula

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