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Fall Höhenkirchen: Unruhestifter verlegt

Die Regierung von Oberbayern hat auf die Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Kreis München) nahe einer Asylbewerber-Unterkunft reagiert.

Ein Bewohner der Unterkunft, den die Bürgermeisterin als „Unruhestifter im Haus“ bezeichnet hatte, wurde in eine andere Unterkunft in Oberbayern verlegt, wie eine Sprecherin der Behörde gestern bestätigte. In welche Unterkunft, könne aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht mitgeteilt werden. Die Sprecherin erklärte, dass eine solche Verlegung nicht grundlos erfolgen könne. Bislang habe der Bewohner, der immer wieder Gäste in die Unterkunft eingeladen habe, nicht gegen die Besuchszeiten verstoßen. Damit die Bewohner nach „den auch für sie belastenden Geschehnissen wieder zur Ruhe kommen können und Störungen von außen vermieden werden“, werde ein mobiler Sicherheitsdienst übergangsweise in der Höhenkirchener Unterkunft eingesetzt. Zwei der drei Tatverdächtigen befinden sich nach wie vor in Untersuchungshaft. Gegen den dritten wird ermittelt, er ist aber auf freiem Fuß.  dg

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