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Exklusiver Wetterbericht

Bis zu 20 Grad in Deutschland! So wird das Wetter bis Silvester in der Region

Viel zu mild ist das Wetter für diese Jahreszeit (Symbolbild).
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Viel zu mild ist das Wetter für diese Jahreszeit (Symbolbild).
  • Martina Hunger
    VonMartina Hunger
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Nach einem ziemlich winterlichen Dezember-Start suchte uns pünktlich zum Fest das berühmte Weihnachtstauwetter heim. Rund um die Feiertage hatten wir für die Jahreszeit viel zu milde Temperaturen. Wie es bis zum Jahresende nun weitergeht:

Der Schnee hat sich im Flachland wieder komplett verabschiedet und ist sogar in mittleren Lagen dabei, zur Mangelware zu werden. Denn die milden Temperaturen, der warme Regen und der Wind der letzten Tage waren nur der Anfang einer voraussichtlich längeren Winterpause. „Die Zeichen stehen auf mild und bleiben auf mild“, bemerkt auch Meteorologe Kai Zorn. So dürften, leider gerade jetzt in den Ferien, Skifahrer und Wintersportler gezwungen sein, in immer größere Höhen auszuweichen. „Die Wintersportgebiete werden gerade ziemlich gebeutelt und das mitten in den Ferien“, so Zorn weiter. Denn der Schnee wird in den nächsten Tagen auch etwas weiter oben eher weniger als mehr werden.

Diese viel zu warme Phase wird laut den aktuellen Berechnungen sogar noch bis zum Ende der ersten Januar-Dekade andauern. Zum Silvester-Wochenende könnten im Südwesten Deutschlands sogar knapp an die 20 Grad erreicht werden! Erst danach deutet sich eine Wetterumstellung an. Und diese könnte uns dann ab Mitte Januar dann doch wieder Winterwetter bringen. Das könnte dann entweder nur ein kurzer Wintereinbruch sein; es kann sich der Winter aber nochmal richtig durchsetzen und uns Schnee bis März bringen. Beide Varianten sind aktuell noch möglich. Wie das Wetter um den Jahreswechsel in unserer Region ausschaut, berichten uns die Kollegen des Himmels im Süd-Osten.

Die Aussichten für die Region im Detail:

  • Mittwoch (28. Dezember): Am Mittwoch beginnen wir den Tag mit Tiefstwerten zwischen -2 Grad in Rosenheim, -1 Grad in Altötting, Berchtesgadener Land und Mühldorf sowie 0 Grad in Traunstein. Viele sonnige Momente wechseln sich ab mit ein paar Wolken, die teilweise durchziehen. Die Höchstwerte erreichen 8 Grad in Altötting, dem Berchtesgadener Land, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein.
  • Donnerstag (29. Dezember): Der Donnerstag startet mit Temperaturen von -3 Grad im Berchtesgadener Land, -1 Grad in Altötting, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein. Erneut lässt sich die Sonne blicken, allerdings sind in Altötting und Mühldorf die Wolken auch mal dichter, sonst ziehen erneut ein paar lockere Wolken durch. Die Höchstwerte erreichen 10 Grad in Altötting und Mühldorf, bis 11 Grad erreichen wir im Berchtesgadener Land, Rosenheim und Traunstein.
  • Freitag (30. Dezember): Freitag beginnen wir mit Tiefstwerten von 0 Grad im Berchtesgadener Land, 1 Grad in Altötting, Rosenheim und Traunstein, bis 2 Grad erreichen wir in Mühldorf. Auch am Freitag lässt sich einige male die Sonne blicken, die nur seltenen Wolken ermöglichen es der Sonne sich auch öfter zu zeigen. Die Temperaturen steigen auf 8 Grad in Rosenheim, 9 Grad in Altötting, Mühldorf und Traunstein, bis 10 Grad erreichen wir im Berchtesgadener Land.
  • Samstag (31. Dezember): Am Samstag beginnen wir den letzten Tag des Jahres mit Temperaturen von 2 bis 6 Grad, die Wolken werden etwas dichter, die Sonne hat aber erneut die Möglichkeit sich zu zeigen. Im Laufe des Tages frischt höchstwahrscheinlich der Wind auf. Dabei beginnt es in Altötting, Rosenheim und Traunstein auch zu regnen. Die Höchstwerte erreichen 11 bis 14 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Die weiteren Aussichten:

Uns könnte ein stürmisches Neujahr bevorstehen, denn erneut ist die 552-Hektopascal-Linie, die auch einfach „Jetstream“ genannt wird, in unserer Nähe. Die Gefahr von Sturmtiefs, Schnellläufern oder sogar von Orkanen ist gegeben. Bleibt aber noch abzuwarten, ob es auch wirklich zu uns kommt. In den ersten Tagen im Jahr 2023 geht es erstmal alles andere als winterlich weiter. Die Temperaturen schwanken dann bis Mittwoch von 1 bis 10 Grad. Dabei sind ab Mittwoch wohl mehr Wolken mit Regenschauern zu erwarten.

Davor wird es gar nicht so unfreundlich. Montag und Dienstag zeigt sich des Öfteren wohl die Sonne. Erst gegen Mitte Januar deuten erste Modelle wieder einen Wintereinbruch an. Wie es danach weitergeht ist noch offen. Den Winter aber jetzt schon abschreiben zu wollen ist eindeutig zu früh - noch ist alles möglich.

mh

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