Wir Enten wissen, dass zu viele Schokoeier nicht gut für uns sind.

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Wir Enten wissen, dass zu viele Schokoeier nicht gut für uns sind.

Genau gequakt sollten wir am besten gar keine schnabulieren. Aber wie soll man an Ostern widerstehen? Wir sind eben auch nur Enten! Manchmal kommt es uns aber so vor, als würdet ihr Zweibeiner an Ostern jedes Maß verlieren. Dann sind in manchen Gärten so viele Osterhasen und Schokoeier versteckt, dass wir uns Sorgen um die Kinder machen. „Zu viel Gutes kann eben auch schlecht sein“, schnatterte meine Entenfreundin Agnes. „Das gilt besonders für Schokolade. Da steckt ja sehr viel Zucker und Fett drin.“ So ist das zumindest heute. Zweibeiner genießen Schokolade nämlich schon seit etwa 4000 Jahren. Und damals war diese gar nicht süß und flüssig. Die ersten Zweibeiner, die aus Kakaobohnen Schokolade herstellten, waren die Olmeken, die Mayas und die Azteken. Sie lebten in Mittelamerika und Mexiko. Schokolade war für sie so wertvoll, dass sie für religiöse Rituale verwendet wurde. Bis zur Entdeckung Amerikas vor mehr als 500 Jahren war Schokolade bei uns unbekannt. Danach war sie auch hierzulande sehr wertvoll. Je mehr Kakao angebaut wurde, desto billiger wurde Schokolade. Feste Tafeln kamen aber erst vor etwa 100 Jahren in Mode. Heute ist Schokolade in aller Munde, vor allem an Ostern. Jedes Jahr werden mehr als 130 Millionen Schokohasen verkauft. Eure Paula

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